Schlafmangel macht aggressiv

Aggressiv durch Schlafmangel. Neun effektive Strategien dagegen!

Aggressiv durch Schlafmangel

Sie denken sich, „Ach was!“ Sagen Sie mal was Neues… Aggressiv durch Schlafmangel?
Klar, wer unausgeschlafen ist, kann sich schlechter konzentrieren, hat schlechte Laune, ist intoleranter und die Reizschwelle ist gefährlich niedrig. Ja, ich weiß das, leider!

Jedenfalls gibt es auch hier etliche Studien zu Emotionen nach einer durchwachten Nacht. Das schwedische Karolinska-Institut fand heraus, dass man mit Schlafmangel nicht nur aggressiv wird, sich leicht ablenken lässt und einfach müde ist. Nein, dass man leichter die Beherrschung verliert und einfach Vieles negativ einschätzt und schwarzsieht. Mit Hirnscans an zwei Gruppen wurde dies mit 100 Probanden belegt.

Tatsächliche Folgen von Schlafmangel

Sie nehmen zu

Unausgeschlafene Menschen neigen zu mehr Hunger und nehmen dann auch mehr Kalorien zu sich als notwendig. Denn bei Menschen, die zu wenig schlafen, kommen die Hormone in Unordnung und der Körper schüttet zu wenig Sättigungshormon Leptin aus: Es droht die Gefahr, fett zu werden!

Die Haut wird schlechter


Denn im Schlaf findet Regeneration statt. Bei zu wenig Schlaf neigt die Haut zu mehr Falten und zu Unreinheiten.

Konzentrationsmangel

Mit Schlafdefizit können wir uns einfach schlechter konzentrieren und auch an einer Sache dranbleiben. Das Erinnerungsvermögen funktioniert langsamer und die Reaktionszeit, gerade im Straßenverkehr, verzögert sich.

Augen und Aussehen

Wer zu wenig geschlafen hat, neigt zu geröteten Hasenaugen. Es können dunkle Augenringe und geschwollene Lider auftreten.

Das Immunsystem wird geschwächt

Wenig Schlaft macht uns anfälliger für Bakterien und Viren, das Abwehrsystem ist geschwächt und wir erkälten uns leichter.

Gedächtnis

Bei zu wenig Schlaf werden wir vergesslich. Müdigkeit macht es uns schwer, Neues zu lernen und das Gelernte auch dauerhaft zu behalten. Daher sollten wir insbesondere in Lernphasen auf ausreichenden Schlaf achten.Kreativität

Wer unausgeschlafen ist, kommt viel schwerer auf kreative Ideen als ausgeruhte Menschen. Die Denkweise ist häufig festgefahrener, die alten Denkmuster erscheinen sinnvoller als etwas Neues. Oje…Planungsfähigkeit schwindet

Bei extremem Schlafentzug oder Schlafmangel fällt es uns immer schwerer, Entscheidungen zu treffen oder eine Planung aufzustellen.

kirschen zum einschlafen

Das können Sie aktiv tun, um Aggressivität durch Schlafmangel zu bekämpfen

1. Bewegung gegen negative Gefühle

Kümmern Sie sich aktiv (mehr) um ihren Körper. Wer sich bewegt, hat weniger Zeit, zu grummeln, schlechten Gedanken nachzuhängen oder sich über eine schlechte Nacht zu beschweren. Versuchen Sie, Aktivität und Bewegung mehr in ihren Tagesablauf einzuplanen. Dann haben Sie ein festes Ziel.

2. Handeln Sie herzlich

Wenn Sie anderen mehr Herzlichkeit entgegenbringen, sind sie weniger aggressiv. Denn beide Gefühle parallel, Herzlichkeit und Aggressivität, funktionieren nicht wirklich. Wenn Sie versuchen, von Herzen freundlich jemandem gegenüberzutreten, haben Sie schon viel in Ihrer Grundeinstellung gewonnen. Selbst wenn sie wenig geschlafen haben und eigentlich gerne gegen etwas treten möchten. Tun Sie Gutes und bald werden Sie merken, dass dann auch etwas zurückkommt. Vielleicht trägt das auch zu mehr Grundzufriedenheit und Ruhe bei und kann eventuell auch dabei helfen, dass ihre Nächte besser werden und die Schlaflosigkeit Sie dann auch weniger aggressiv macht.

3. Bleiben Sie interessiert

Seien Sie neugierig. Auch das läuft dem Gefühl der Aggressivität entgegen. Offene, interessierte Neugier ist ein sehr positives Gefühl. Entdecken Sie neue Dinge, tun sie andere Dinge: Laufen/ Fahren Sie einmal einen anderen Weg. Fangen Sie ein Gespräch mit einem Menschen an, den Sie immer mal wieder sehen, mit dem Sie aber noch nie gesprochen haben. Sie werden sehen, dass beeinflusst ihre Gefühlslage massiv!

4. Genießen Sie auch kleine Glücksmomente

Schlafmangel macht aggressiv. Aber Glück ist ein viel stärkeres Gefühl. Und dies kann auch die Quelle in kleinen Handlungen und Momenten haben. Freuen Sie sich über eine leckere Tasse Kaffee. Seien Sie froh, dass die Sonne so schön scheint oder einfach über Kleinigkeiten. Vielleicht auch mal ein feiner Kirschsaft?

5. Pflegen Sie Leidenschaft

Was machen Sie so richtig gerne? Woran hängt Ihr Herz? Bei welcher Tätigkeit kommen Sie so richtig in Flow? Das kann beruflich oder auch in der Freizeit sein. Ein Hobby, Musik, Kochen oder gärtnern. Denken Sie nach. Ihnen wird schon was einfallen.

6. Seien Sie dankbar

Dankbarkeit ist ein sehr starkes positives Gefühl, das die Macht hat, vieles zu verändern. Gerade negative Gefühle, aggressives Verhalten, Abneigung oder auch Zweifel, wenn man hundemüde ist. Gewöhnen sie sich vielleicht an, immer mal wieder dankbar zu sein und dieses auch zu zeigen und auszudrücken. Probieren Sie es aus. Es funktioniert!

7. Pflegen Sie Freundschaften

Gerade in Zeiten, wenn es uns nicht so top gut geht, sind Freundschaften mega wichtig. Denn sie tragen uns und fangen uns auf. Echte Freunde kann man auch treffen oder sprechen, wenn man mies drauf ist und auch so aussieht. Denn echten Freunden ist das egal. Sie sind für uns da und bauen uns auch wieder auf. Aber diese Freundschaften fallen nicht vom Himmel und bestehen auch nur, wenn sie gepflegt werden. Also tun Sie was für Ihre Freunde!

8. Laufen Sie dem Stress davon

Forscher fanden heraus, dass wir bereits mit 2000 Schritten mehr am Tag bereits besser schlafen können. Der Nachtschlaf verlängert sich zwar nicht, aber die Schlafqualität wird wohl besser. Und wenn Sie dann tatsächlich unter Schlafmangel leiden und aggressive Gefühle haben, dann laufen sie diesen Gefühlen einfach davon. Im wahrsten Sinne des Wortes. Probieren Sie es einfach. Sei es Nordic Walking, Gehen, Spaziergänge oder richtige Dauerläufe. Egal. Jeder Schritt zählt.

9. Sprechen Sie über Probleme

Auch das hilft, Aggressivität zu verringern. Lassen Sie es raus. Aber nicht unendlich lang. Machen Sie Ihrem Unmut Luft und versuchen Sie dann, wieder zur Tagesordnung über zu gehen, damit Sie nicht ewig schlechte Stimmung verbreiten.

Ich denke, dass sich die eine oder andere Person wiederfinden konnte. Haben Sie noch weitere Ideen? Ich freue mich über einen Kommentar, weiterführende Ideen oder Anregungen für die nächsten Blogartikel. andere Blogartikel finden Sie hier.

Gedankenkarrusell stoppen

Die 7 besten Strategien, um nachts das Gedankenkarussell zu stoppen

Liegen Sie öfter mal nachts wach? Und vielleicht quälen Sie dabei negative Gedanken, die nicht enden wollen? Die Sie wie ein Schraubstock gefangen halten? Wie ein sich endlos drehendes Gedankenkarussell und Sie denken nur noch: „Wie kann ich bloß dieses Gedankenkarussell stoppen?“ Eine Spirale aus Vorwürfen, ungeklärten Themen und Konflikten?

Vor allem ist es ja so, dass viele Themen nachts wie riesenhafte Probleme erscheinen, die tagsüber nüchtern betrachtet längst nicht so schlimm sind. Stimmts?

Da stellt sich mir die Frage: Warum tut unser Kopf sowas? Das fühlt sich doch manchmal an wie ein schlechter Scherz. Denn selbst wenn man sich dann selbst vorsagt: „Das ist nicht so schlimm.“ Oder „Bei Licht sieht die Welt wieder ganz andersund viel besser aus.“, kann oft der Verstand gegen die Grübeleien und die Gedankenfalle nix ausrichten. Und Lösungen scheinen ferner denn je. Geradezu unerreichbar zu sein. Und es ist verrückt, wie kreativ ein Kopf in solchen Situationen dann auch wirklich sein kann. Er kommt auf unmögliche Ideen und Szenarien, die einem in wachem Zustand wohl nie in den Sinn kämen…

Woher kommt es aber, dass das Gedankenkarussell zu stoppen so immens schwer ist?

Woher kommt Grübeln überhaupt? Grübeln ist vereinfacht erst mal nichts anderes als starkes Nachdenken. Wenn Sie also viel Grübeln zeugt dies von ziemlicher Intelligenz, denn bei Menschen, die nicht so viel nachdenken, kreist das Gedankenkarussell meist überhaupt nicht, weil sie sich einfach über viele Dinge keine Sorgen oder Gedanken machen (ist irgendwie besser, oder?).Verstärktes Grübeln tritt oftmals mit unverarbeiteten Themen gemeinsam auf. Wenn einen etwas sehr beschäftigt und nicht loslässt, gerät dieses Thema dann immer wieder auf den Bildschirm. Und gerade nachts ist Mensch dafür sehr anfällig. Problematisch wird es, wenn man aus dieser Spirale nicht mehr herauskommt und logische Lösungen nicht mehr auftauchen. Manchmal kann es da auch sein, dass Menschen direkt Panikattacken oder auch Angst aus diesen Gedanken heraus bekommen. Die Gedanken nehmen allen Raum ein und mit Logik ist dann nichts mehr zu machen. Das ist ein sehr mächtiges Gefühl.

Sollte dieser Zustand länger andauern, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt oder Therapeuten aufsuchen und Hilfe annehmen.

Was kann man gegen Grübeleien und kreisende Gedanken tun?

Und ein ständig kreisendes Gedankenkarussell ist problematisch und durchaus schädlich für die Gesundheit. Denn wer nachts ausgiebig grübelt, kann dabei nicht schlafen und auch nur schlecht und nach langer Zeit wieder einschlafen. Über kurz oder lang kommt es zu Übernächtigung und zu geringen Schlafstunden, die zu Tagesmüdigkeit führen, was zu verminderter Leistungsfähigkeit, Unausgeglichenheit und sogar einem wenig schlagkräftigen Immunsystem führen kann.Es hat auch Einfluss auf die Herzfrequenz, die sich erhöht oder sogar unregelmäßig wird. Fazit: Der Körper ist höchstem Stress ausgesetzt und kommt immer schwerer zur Ruhe.

Was könnten Sie also tun, um das Gedankenkarussell zu stoppen?

Der Körper ist voll im Stress und da ist es ganz schön schwer herauszukommen und dann vielleicht sogar Techniken anzuwenden. Ich habe hier verschiedenste Ideen zusammengetragen, wovon Ihnen hoffentlich die eine oder andere helfen wird:

Strategie 1: Der Klassiker – notieren Sie sich Ihre Gedanken

Schreiben Sie auf, was Sie quält, was Ihr Gedankenkarussell antreibt. Das befreit und löst hoffentlich dann die Gedanken auf. Hier gibt es ganz wunderschöne Tagebücher, die allein schon Freude machen, wenn Sie auf dem Nachttisch liegen. Probieren Sie dabei aus, was Ihnen besser bekommt: Regelmäßig schreiben und eine gute Routine bekommen, oder einfach dann schreiben, wenn Ihnen danach ist. Beziehungsweise in der Nacht bei Grübeleien auch einfach mal den Stift zücken und die Sorgen an das Buch abgeben. Kennen Sie 5-Jahres-Tagebücher?

Strategie 2: Halten Sie Musik oder einen Podcast in Reichweite

Falls Sie alleine im Raum schlafen, machen Sie das Radio an oder Ihre Lieblingsmusik, die beruhigend auf Sie wirkt. Am besten dann einen Timer stellen, damit Sie nicht darauf achten müssen, das Gerät wieder auszuschalten. Wenn Sie mit Partner im Raum schlafen, gibt es auch hervorragende Geräte, die per Kopfhörer funktionieren und zum Einschlafen gemacht sind. Beispielsweise eine Kombination aus Schlafmaske und Kopfhörern. Das ist großartig und lullt so schön ein. Ebenso wirkt ein langweiliger Podcast einschläfernd und ablenkend. Diesen sollten Sie allerdings vorher vorbereitet haben, da dies sonst nachts überwach macht und eventuell nervig ist, wenn es nicht auf Anhieb klappt.

Strategie 3: Atmen, meditieren oder einen „Kurs machen“

Atmen und meditieren. Das ist zwar ein alter Hut, hilft aber. Man beispielsweise einfach beim Atmen nur ans Atmen denken. Vielleicht haben Sie einen gut duftenden Zirbenwürfel am Bett stehen. Es kann hilfreich sein, auch einfach an den guten beruhigenden Duft zu denken, beziehungsweise sich darauf zu fokussieren. Eine Variante dazu ist das Zählen des Atmens. Es gibt wunderbare Einschlafmeditationen, die einen sanft in den Schlaf bringen und die man später auch ohne Anleitung selbstständig durchführen kann.

Strategie 4: Positive Gedanken

Immer wieder üben. Denn nur so prägt sich etwas ein. Denn mensch benötigt 5 positive Impulse, um eine negative Sache auszugleichen. Daher sollten Sie positive Gedanken üben, damit Sie sie in der Nacht dann greifbar haben. Vielleicht auch schon tagsüber zu Recht legen, damit Sie nachts dann eben auch auf diesen Gedanken kommen. Wie beispielsweise: „Ich bin gut genug.“ Oder „Ich bin gesund.“ Oder was eben für Sie passt. Üben! In die gleiche Richtung gehen Achtsamkeit und Dankbarkeit. Auch das kann man trainieren. Hier finden Sie auch einen Kurs in diese Richtung.

Strategie 5: Aktivität

Wenn gar nichts mehr hilft. Sie sich ängstigen oder überhaupt nicht zur Ruhe kommen. Dann stehen Sie auf. Gehen eine Runde durchs Haus oder durch die Wohnung. Trinken einen Schluck Wasser und vielleicht hilft Ihnen auch etwas Baldrian. Dieser hat eine gute beruhigende Wirkung und kann helfen, wieder einzuschlafen.

Strategie 6: Ablenkung

Auch Ablenkung kann dazu beitragen, das Gedankenkarussell zu stoppen. Sie könnten ganz simpel lesen oder auch eine Art Sternenhimmel an Ihre Decke projizieren. Oder wie wäre es mit Hörbüchern oder ganz simpel Amazon Prime?

Strategie 7: Gewöhnen Sie sich „Routine Gedanken“ an

Dies ist meine persönliche Lieblingsstrategie: Versuchen, den Gedankenstrom zu unterbrechen und die Aufmerksamkeit auf etwas anderes lenken. Auf etwas, das am Besten total banal ist. Wie wiederkehrende Tätigkeiten beispielsweise beim Lieblingshobby. Oder Rezepte in Gedanken nachkochen. Das bündelt die Aufmerksamkeit, lenkt ab und macht auch noch müde. Die Devise heißt Ablenkung: Denn je lauter die Gedanken sind, desto mehr Aufmerksamkeit bekommen sie auch. Ähnlich wie bei schreienden Kindern…

Zum Schluss ein Zitat, das manche von Ihnen vielleicht schon kennen. Es ist aber sogut und so treffend, dass ich es sehr gerne in meinem Blogbeitrag verwenden wollte:

Grübeln ist wie Schaukeln: Man bewegt sich, kommt dabei aber nicht von der Stelle. (Phil McCraw)

Manchmal hält einem auch schlichtweg Hitze im Raum oder ein schnarchender Partner vom Schlafen ab und man gleitet in Grübeleien hinein. Oder das Kissen passt nicht zu den Schlafgewohnheiten. Probieren Sie doch einfach mal Kirschsaft zum Einschlafen oder schauen bei meinen anderen Blogartikeln vorbei. Oder am Morgen nach einer schlechten Nacht.

Rezepte für Badezusätze

3 Rezepte für Badezusätze zur Entspannung

Klingt das nicht gut? Ein Vollbad an sich ist ja schon mega entspannend. Wenn es dann aber noch Rezepte für Badezusätze zur Entspannung sind und man diese selbst herstellen kann, dann ist der Genuss gleich um ein Vielfaches gesteigert – finde ich zumindest. Denn mich entspannt bereits die Herstellung und das Stöbern und das Ausprobieren.

Denn ich habe bereits Spaß beim Lesen und Stöbern und stelle gerne neue Kreationen zusammen. Dann beim Besorgen der Zutaten und ich bastle und werkle einfach gern. Somit eben vielfacher Spaß.

Da nicht jeder gerne bastelt, matscht und formt, habe ich unterschiedliche Ideen ausprobiert und gesammelt. Nachfolgend nur flüssige Badezusätze, die relativ einfach herzustellen sind. .

Ich hoffe, es ist für jeden was dabei und ich freue mich sehr über Kommentare, Ideen, Anregungen, Wünsche oder auch Fotos.

Und Selbermachen ist eine echte Alternative, denn Sie können die Inhalte und die Zusammensetzung auf Ihre persönlichen Wünsche abstimmen, die Zutaten in Bioqualität kaufen und wissen eben genau, was drin ist.

Rezepte für Badezusätze:

Badezusatz #1: Milch und Honig zur Entspannung

Um mit einem ganz einfachen Rezept zu beginnen und hierfür benötigen Sie lediglich einen Liter Vollmilch und etwa 200g Bienenhonig.

Erwärmen Sie die Milch auf dem Herd oder in der Mikrowelle. Sie sollte nicht kochen. Sie können auch ganz simpel Wasser im Wasserkocher erhitzen und mit der Milch mischen, damit bekommen Sie die Milch auch warm.  Dann fügen Sie den Honig hinzu und mischen ihn gut unter. Das funktioniert mit einem Schneebesen sehr gut.

Dieser Badezusatz wirkt leicht fettend für die Haut und versorgt sie zudem mit Mineralstoffen aus dem Honig. Milch und Honig wirken jedenfalls für die Schönheit und gleichzeitig entspannend zum besseren Einschlafen.

Badzusatz #2: Grüner Tee zur Entgiftung

Ein super einfaches Rezept, in dem Sie einfach etwa 10 Beutel Grünen Tee mit ins Badewasser geben. Alternativ geht auch eine kleine Handvoll loser Grüner Tee.

Tee hat hervorragende Wirkstoffe und hilft der Haut bei der Regeneration. Er unterstützt die Entgiftung und hilft so dem Körper – auch beim Einschlafen.

Aber Achtung: Wenn Ihre Badewanne eine etwas raue Oberfläche hat, kann es vielleicht passieren, dass Ihr Tee-Bad Ränder hinterlässt, die Sie dann am besten schnellstmöglich wegwischen sollten.

Zusatztipp: Es gibt auch wunderbare grüne Tees, die lecker nach Zitrone, Vanille oder Orange duften. Also ist je nach Geschmack für jeden etwas dabei.

Badezusatz #3: Ingwerbad zum Loslassen

Und noch ein ganz simples Rezept:  Ich liebe Ingwer in allen Varianten: Er erfrischt, hilft gegen Erkältung und ist super gesund. Jedenfalls können Sie ihn gegen Stress ins Badewasser geben. Hierfür einfach zwei Hände voll Ingwer kleinschneiden, beispielsweise in Scheiben und die Schale einfach dran lassen. Anschließend in einigen Litern Wasser aufkochen und den entstehenden Sud ins Badewasser geben.

Das wirkt sehr entspannend und hilft Gedanken loszulassen und sich auf eine gute Nacht vorzubereiten.

Tipps fürs Badewasser

Bitte beachten Sie, dass das Badewasser nur etwa 35 bis 38 Grad C. haben sollte und bleiben Sie maximal 15 bis 20 Minuten in der Wanne. Gut hilft auch ein basisches Bad. Hier empfiehlt sich Jentschura. Ist klasse und sehr empfehlenswert, da es den Säure-Basen-Haushalt ausgleicht, entschlackt und beim Abschalten hilft. Und ein Tässchen Heisse Schoki unterstützt von innen. Noch mehr Ideen, wie Sie mit Hausmitteln gegen Schlafprobleme angehen können, finden Sie in diesem Blogbeitrag. Vielleicht mögen Sie auch Kirschsaft? Mehr natürliche Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit.

Ich wünsche Ihnen gute Entspannung und eine wunderbare Nachtruhe! Weitere Rezepte für Badezusätze werden folgen. Vielleicht haben auch Sie ein gutes Rezept? Dann freue ich mich darauf sehr gerne im Kommentar.

Kirschsaft zum Einschlafen – Produkttest – Probieren Sie es selbst! (schlafen-schnarchen.de)

Welche Schlafposition verhindert Schnarchen? | Schnarchen verhindern – besser schlafen (schlafen-schnarchen.de)

Schlafstörungen wegen Corona – 6 konkrete Ideen die helfen (schlafen-schnarchen.de)

Schlafprobleme durch Stress

Schlafprobleme durch Stress

Stress und Hektik? Schlafprobleme durch Stress! Wer kennt das nicht?

Und wie schwer ist es oftmals abends, das alles hinter sich zu lassen. Die Gedanken an Arbeit, Sorgen oder Probleme hinter sich zu lassen und einfach einzuschlafen und mit dem Klingeln des Weckers wieder aufzuwachen.

Für viele Menschen gehört es fast schon zum Alltag, nachts wachzuliegen, viel früher als der Wecker aufzuwachen oder gar nicht erst einschlafen zu können. Man wälzt sich von einer Seite auf die andere und sucht nach der besten Einschlafposition.

Und wenn der Partner dann auch noch schnarcht, sind Konflikte vorprogrammiert. Gegen Schnarchen finden Sie auf meiner Seite etliche Produkte, die gegen Schlafprobleme durch Stress und Schnarchen helfen können.

Zu den Schlafproblemen und wie Sie damit besser umgehen können geht’s hier:

Schlafprobleme durch Stress

Schlafprobleme sind auf vielfältige Ursachen zurückzuführen. Sorgen und seelische Belastungen können von innen heraus der Grund sein. Körperliche Beeinträchtigungen, Schmerzen oder einfach nicht das richtige Bett können von außen einwirken. Vielleicht sind Sie aber einfach ein Typ Mensch, der viel und regelmäßige Bewegung braucht, um sich auszupowern.

Oftmals kommt es uns am Morgen so vor, als ob wir überhaupt nicht geschlafen hätten. Häufig schläft man aber doch und merkt es nicht. Dann liegen wir immer wieder wach und grübeln und können nur schwer wieder einschlafen. Und je mehr wir uns bemühen und es unbedingt wollen, desto schwerer wird es. Wir wälzen uns von einer Seite auf die andere, finden keine Ruhe und vielleicht schläft der Partner neben uns in aller Seelenruhe. Und gerade Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer, die doch leichter in den Schlaf finden und Schlafprobleme durch Stress weniger kennen. Jedenfalls beginnt häufig ein sehr unglücklicher Kreislauf, aus dem es nur schwer gelingt, wieder auszubrechen: Man liegt nachts wach und kann nicht einschlafen. Wird in der Nacht dann auch noch wieder wach, grübelt und macht sich Sorgen. Dann klingelt endlich der Wecker und man ist todmüde. Schleppt sich durch den Tag und graust sich bereits tagsüber vor der nächsten Nacht. Man hat Angst, dann wieder nicht schlafen zu können und die ganze Leier beginnt von vorn, dass man nicht einschlafen kann, weil das Gedankenkarussell kreist…Dabei ist Stress ein häufiger Auslöser.

Stress

Oftmals löst Stress Schlafprobleme aus. Das ist weit verbreitet, denn in der Hektik des Alltags fällt es uns immer schwerer, überhaupt abzuschalten. Die Lösung liegt hier darin, auch tagsüber Ruheinseln zu schaffen und zur Ruhe zu finden. Familie, doppelte Belastung, Haushalt und dann vielleicht auch noch sonstige Verpflichtungen. Das macht es nicht leichter.

Dabei belastet chronischer Stress den Körper. Schlafprobleme durch Stress wirken sich auf Herz und den Kreislauf aus und auch das Immunsystem wird geschwächt. Das allgemeine Krankheitsrisiko steigt. Leider.

Als Folge können Konzentrationsschwierigkeiten, nervöse Unruhe auftreten und bis hin zum Burnout ist alles möglich. Also versuchen Sie, bereits tagsüber etwas für Ihre Entspannung und damit für einen entspannten Tag zu tun. Sie könnten versuchen, mit pflanzlichen Mitteln Ihre Unruhe in den Griff zu bekommen. Ich bin kein Arzt, aber ich weiss aus eigener Erfahrung, dass Baldrian und co gut helfen und entspannen können. Bereiten Sie am Tag eine gute Nacht vor. Setzen Sie sich vielleicht am Tag bereits Reminder, um eine kleine geführte Meditation zu machen. Essen Sie die richtigen Lebensmittel, die Tryptophan enthalten (oder nehmen dieses als Kur einfach mal so ein) oder hören Sie entspannende Musik. Oftmals hilft es auch, am Abend in entspannende Kleidung zu schlüpfen und so den Geschäftsalltag hinter sich zu lassen.

Wege zu besserem Schlaf

Dauern Ihre Schlafprobleme länger als einen Monat, sollten Sie sich damit an einen Arzt wenden. Denn manchmal „lernt“ der Körper auch schlechtes Schlafen, Einschlafprobleme und frühes Aufwachen. Das wird nach vier Wochen zu einer Gewohnheit und es wird zunehmend schwierig wieder in normales Verhalten zu kommen.

Am häufigsten ist aber Stress die Ursache.

Daher bitte ich Sie: Beschäftigen Sie sich mit Entspannungsmethoden und probieren Sie diese aus. Bis Sie eine gefunden haben, die Ihnen gefällt und auf die Sie regelmäßig Lust haben, um sie wirklich gut zu üben. Ein tagsüber entspannter Körper und Geist findet auch in der Nacht besser zur Ruhe. Tun Sie dies rechtzeitig, um vor allem gegen chronische Schlafprobleme rechtzeitig anzugehen.

Machen Sie sich nicht allzu viele Sorgen, wenn Sie nachts mal aufwachen. Das gehört zum normalen Schlaf dazu. Versuchen Sie, sich am Abend vor dem zu Bett gehen bereits zur Ruhe zu kommen, vielleicht ein entspannendes Bad mit einem beruhigenden Badezusatz zu nehmen und abzuschalten.

Bei meinen eigenen Recherchen bin ich auch auf Ideen im weiteren Umfeld gekommen. Beispielsweise, dass es auch Entspannung bringt und Stress vermeidet, wenn man den Haushalt besser organisiert und auch mal etwas delegiert. Ein entspannendes Bad aus selbstgemachten Badezusätzen oder ein Basenbad wirkt meistens sehr entspannend.

Schlaftagebuch oder Überwachung mit einem Garmin

Führen Sie vielleicht auch ein Schlaftagebuch, wenn Sie mehr über Ihren Schlaf herausfinden und vielleicht auch ein Muster entdecken wollen. Vielleicht merken Sie dabei auch, dass Sie eigentlich gar nicht so schlecht schlafen. Ich persönlich habe einen Garmin-Fitnesstracker am Handgelenk. Am Morgen synchronisiere ich ihn mit meinem Handy und kann dann sehen, wie gut oder schlecht ich geschlafen habe, wie die Schlafphasen waren (Tiefschlaf, REM, etc,), wie das Bewegungsmuster in der Nacht war. Und am wichtigsten: Ich kann den Stresslevel sehen, den ich in der Nacht hatte, was manchmal echt erstaunlich ist. Denn oft passt mein Empfinden von „ausgeruht-sein“ gar nicht zur Anzeige der Uhr und umgekehrt. Es gibt mir aber ein wunderbares Gefühl, wenn ich sehr viele Ruhe- und Erholungszeiten hatte und somit mein Kopf weiß, dass es dem Körper gut geht. Zumindest, dass es in die richtige Richtung geht.

Sollten Sie durch das Schnarchen Ihrer Partnerin oder Ihres Partners vom Schlafen abgehalten werden, finden Sie hier Hilfsmittel gegen das Schnarchen. Unter anderem auch einen Ring, der die Akkupunkturpunkte am Finger drückt. Schlafprobleme durch Stress und Schnarchen müssen nicht sein. Falls Sie tatsächlich das eigentliche Schnarchen nicht in den Griff bekommen, denken Sie vielleicht mal daran, für eine gewisse Zeit, im Gästezimmer zu schlafen. Eine andere Idee wären Ohrenstöpsel oder einfach Einschlafmusik. Oder Sie hören eine Anleitung zu Progressiver Muskelentspannung, die Ihnen zur Entspannung verhilft. Vielleicht machen Sie das auch gemeinsam mit Ihrem Partner? Das verbindet und entspannt ihn auch.

Weitere Artikel finden Sie in meinem Blog. Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute!

Lösen Sie alle Blockaden, die Stress, Unzufriedenheit und Schlafprobleme verursachen für ein Leben ohne Limits!