Tipps zum Einschlafen

31 Tipps zum Einschlafen

Du bist hundemüde. Und suchst nach Tipps zum Einschlafen, du möchtest schneller einschlafen? Natürlich fällt dir dann -wenn du schlaflos im Bett liegst – gerade nichts ein. Damit dir das nicht mehr passiert, findest du hier jede Menge Ideen wie du schneller einschlafen kannst. Dabei ist es völlig normal, wenn du auch mal 20 Minuten benötigst, um einzuschlafen. Die ideale Einschlafdauer gibt es nicht und bei den meisten Menschen variiert sie auch – je nachdem wie der Tag verlief, wie anstrengend er war oder wie man gerade auch abschalten konnte.

Eine Sache jedoch fanden Wissenschaftler heraus: Es ist keinesfalls ratsam und kein Tipp zum Einschlafen, beim Versuch einzuschlafen, ständig auf die Uhr zu blicken. Solltest du allerdings über längere Zeit hinweg Einschlafprobleme haben und sämtliche Tipps zum Einschlafen vergebens sein, geh bitte mal zum Arzt.

Wie geht einschlafen?

Schlaf und Einschlafen ist nach wie vor ein gewisses Phänomen: Das Bewusstsein schwindet. Die Atmung wird langsamer und flacher. Der Puls wird regelmäßiger. Die Muskeln entspannen sich, die Körpertemperatur sinkt dabei, irgendwann gleiten die Gedanken wie auf Wolken weg und wir dämmern ins Reich der Träume.

Dabei hilft uns das Hormon Melatonin, das im Blut dafür sorgt, dass sich der Körper vom Wach-Stadium langsam aufs Schlafen einstellt. Dann beginnen die gerade genannten Prozesse und wir schlafen ein – falls der Körper das schafft und alle notwendigen Vorgänge mitmachen – unser Kopf das Gedankenkreiseln einstellt, wir zur Ruhe kommen, der Puls nicht rast oder wir sonst auch keine wie auch geartete Ablenkung haben.

Wieso wacht man nachts auf?

Während des Schlafes durchlaufen wir verschiedene Schlafphasen. Es wechseln sich Tiefschlaf- und Traumphasen ab und zwar etwa vier bis sechsmal pro Nacht. Und es ist normal, dass jede schlafende Person bis zu 28-mal pro Nacht aufwacht. Dies normalerweise aber gar nicht aktiv miterlebt und sich morgens auch nicht erinnert, sofern die Wachzeit weniger als drei Minuten lang war.

Diese Wachzeiten sind nötig, damit wir auch noch etwas von unserer Umwelt mitbekommen, beispielsweise wenn Gefahr droht oder der Nachwuchs ein Geräusch von sich gibt. Die Schlafphasen wechseln sich ab und unsere Sinne sind zwischendurch aktiv. So lässt unser Gehirn ungewohnte Reize und Geräusche zu uns durchdringen.

Problematisch erlebt man diese nächtlichen Wachphasen allerdings dann, wenn sie sich häufen und / oder man nicht wieder einschlafen kann.

Wie kann man schneller einschlafen?

In jeder Hinsicht ist es wichtig, einen für sich guten Schlafrhythmus zu finden. Wann ist für sie die beste Zeit ins Bett zu gehen und wann, wieder aufzustehen? Denn der Körper merkt sich die Ruhephasen und schüttet dann zur passenden Zeit das Einschlafhormon Melatonin aus.

Sind sie tagsüber müde, weil sie nachts schlecht geschlafen haben? Und versuchen sie dies durch einen Mittagsschlaf auszugleichen? Vielleicht lassen sie den Mittagsschlaf eher weg und gehen raus an die frische Luft? Das stimuliert den Körper und bringt ihnen Sauerstoff. Und wenn sie es gar nicht aushalten, dann machen sie eher einen Powernap von 10 bis 15 Minuten.

Es gibt zudem Sportarten, die für Menschen mit Schlafproblemen gut geeignet sind. Hier ist es wichtig, den Stress loszuwerden und auch auszupowern. Probieren sie doch aus, was zu ihnen passt. Empfehlenswert als Tipps zum Einschlafen wären Kraftsport zum Muskelaufbau und Ausdauertraining, aber auch Yoga, Qi Gong oder Tai-Chi.

Tipps zum Einschlafen

Tipps zum Einschlafen

  1. Überlegen sie sich eine Abendroutine. So können sie wahrscheinlich besser abschalten und der Körper kann loslassen. Finden sie heraus, was ihnen guttut. Vielleicht eine leckere Tasse Tee, ein beruhigendes Bad oder ein Abendspaziergang?
  2. Haben sie es schon einmal mit einem Podcast versucht?
  3. Kennen sie Einschlafmeditationen?
  4. Sport nicht allzu spät am Abend. Sonst braucht ihr Körper nach dem Training zu viel Zeit zum runterfahren und sie können erst später einschlafen. Am Abend ist es ratsam, entspannende Einheiten wie Stretching, Yoga oder Atemübungen zu machen.
  5. Wie wäre es mit einem entspannten Saunabesuch am Abend?
  6. Finden sie  heraus, was ihr Lieblingsgetränk am Abend ist, das sie am besten beruhigt? Das kann die Heiße Milch mit Honig sein, ein Kräutertee oder auch eine Tasse Choconuit, was ich gern mag.
  7. Alkohol ist eher kontraproduktiv. Vermeintlich kann man zwar schneller einschlafen. Allerdings leidet der Tiefschlaf.
  8. Lassen sie die Finger vom Fernsehen im Schlafzimmer. Das wird zwar bei Tipps zum Einschlafen manchmal genannt. Aber das blaue Licht hält sie eher wach und kann auch die Produktion von Melatonin hemmen.
  9. Lesen sie gerne? Entscheiden sie sich doch für ein gemütliches Buch, das sie beruhigt. Eher ungünstig sind allzu spannende Bücher oder blutrünstige Themen, die aufregend sind und ihre Gedanken gefangen halten.
  10. Können sie ihr Schlafzimmer abdunkeln? Je dunkler dein Raum, desto besser funktioniert die Produktion von Melatonin. Das ist gut für die nächtliche Erholung und für die Tiefschlafphasen.
  11. Sorgen sie für genügend Sauerstoff im Raum. Lüfte vor dem Schlafengehen. Mach am besten eine Routine daraus.
  12. Haben sie elektronische Geräte in der Nähe des Bettes? Überprüfen sie dies und versuchen, diese aus dem Schlafraum zu verbannen oder weiter weg zu platzieren.
  13. Verfallen sie nicht ins Grübeln und beschäftigen sich nicht mit negativen Gedanken. Versuchen sie stattdessen an positive Erlebnisse zu denken. Oder stellen sich die Frage: „Wie gelingt es mir immer, gut einzuschlafen?“ Dann beschäftigen sie sich mit positiven Erinnerungen, die ihnen das Einschlafen erleichtern können. Denn unser Gehirn sucht automatisch nach Lösungen für Fragen und Probleme.
  14. Atemübungen sind ein guter Tipp zum Einschlafen: Sie konzentrieren sich dabei auf das Zählen der Atemzüge und gleiten so sanft in den Schlaf. Sprechen sie sich in Gedanken vor: „Tief einatmen – lange und gründlich ausatmen“.
  15. Die richtige Raumtemperatur. Beim Schlafen sinkt unsere Körpertemperatur leicht ab. Ist das Schlafzimmer zu warm, funktioniert dieser Mechanismus schlechter. Daher sollte der Schlafraum eher kühl sein und die Temperatur zwischen 17 und 19 Grad liegen.
  16. Schränken sie ihren Kaffeekonsum ein: Am besten keinen Kaffee mehr am späten Nachmittag trinken.
  17. Treiben sie Sorgen um? Dreht sich das Gedankenkarussell ? Versuchen sie, diese vor dem Schlafengehen aus ihrem Kopf zu verbannen. Vielleicht schreiben sie ihre Sorgen in ein Tagebuch und geben sie so ab? Oder sie sorgen vor dem Zu-Bett-Gehen bewusst für heitere Ablenkung mit einem freundlichen Buch.
  18. Legen sie Zettel und Stift neben das Bett. Dann können sie Ideen oder Sorgen auch nachts notieren, falls sie die Themen umtreiben. Geben sie sie ans Papier ab und sagen sich dann auch: „Ich brauche mir darüber jetzt keine Gedanken mehr zu machen.“
  19. Üben sie Entspannungsmethoden wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung oder Qi Gong.
  20. Falls das Einschlafen gar nicht klappt: Bleiben sie ruhig, entspannen sie sich. Es ist in Ordnung, einfach zu dösen und auszuruhen. Auch das bringt dir Erholung.
  21. Akzeptieren sie die Situation und denken an etwas Schönes, womit sie sich am nächsten Tag belohnen können. Das kann auch eine Kleinigkeit sein. Hauptsache sie freuen sich darauf.
  22. Der Duft von Zirbenholz und Zirbenöl entspannt. Ein paar Zirbenspäne auf dem Nachttisch mit Zirbenöl beträufeln beruhigt die Nerven. Ebenso der Duft von Lavendel.
  23. Ein voller Bauch schläft schlecht ein. Schwere Mahlzeiten liegen dir schwer im Magen. Also versuchen sie, am Abend eher leichte Mahlzeiten zu essen und auch eher früher als später.
  24. Trinken sie ein Glas Kirschsaft . Denn der Saft der Montmorency-Kirsche (LINK ZU AMAZON) verbessert die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Zudem fand man in einer Studie heraus, dass die Testpersonen schneller einschliefen.
  25. Frische Bettwäsche macht das Einschlafen kuscheliger. Die Schlafqualität steigt.
  26. Entspannen sie ihre Gesichtsmuskulatur: Denken sie bewusst an ihre Zunge. Sie liegt locker in deinem Mund. Entspannen sie die Augen, die Nase, die Wangen, führen ein Gähnen herbei. Aaaahhhh.
  27. Nutzen sie das Bett nur zum Schlafen. Nicht zum Lernen oder Essen oder Telefonieren.
  28. Schauen sie nachts nicht auf die Uhr.
  29. Halten sie ihre Füße beim Einschlafen warm.
  30. Halten sie ihr Schlafzimmer ordentlich. Lassen sie ihre Klamotten nicht herumliegen und achten darauf, dass es nicht zur Rumpelkammer mutiert.
  31. Zu guter Letzt: Setzen sie sich nicht unter Druck. Es ist so wie es ist, wenn es gerade nicht anders geht!

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Zirbeldrüse

Wie beeinflusst die Zirbeldrüse meinen Schlaf?

Viele Menschen haben Probleme beim Einschlafen und Durchschlafen, manchmal ist der Grund auch Jetlag oder Schichtarbeit, was den Schlafwachrhythmus beeinträchtigt und die Zirbeldrüse durcheinanderwirbelt.

Was ist die Zirbeldrüse?

Die Zirbeldrüse ist eine kleine Drüse im Gehirn, die bei Menschen und manchen Tieren gleichermaßen vorkommt (lediglich wenige Millimeter klein). Sie ist gemeinsam mit der Hypophyse (Hirnanhangdrüse) zuständig für die Produktion von Hormonen. Dabei liegt sie relativ genau im Zentrum des Gehirns und ihre Form hat Ähnlichkeit mit einem Pinienzapfen. Obwohl sie sehr klein ist, ist sie für unseren Schlaf immens wichtig, da sie das Schlafhormon Melatonin produziert.

Welche Aufgaben hat die Zirbeldrüse?

In der Zirbeldrüse werden von den Pinealozyten die Hormone Melatonin und Serotonin gebildet, die für den Schlaf-Wach-Rhythmus und andere zeitliche Rhythmen zuständig sind. Deshalb ist es enorm wichtig, dass die Produktion reibungslos funktioniert, da viele Körperfunktionen zeitabhängig sind und vor allem, weil ein gutes Funktionieren unserer Hormone einen wirklich großen Einfluss auf unsere geistige wie auch körperliche Gesundheit hat.

Zirbeldrüse hat großen Einfluss auf unseren Schlaf

Der Tag-Nacht-Rhythmus wird vor allem über das Melatonin gesteuert und hat einen großen Einfluss auf viele Organe, aber auch den Verlauf der Pubertät, auf die sexuelle Reife oder depressive Verstimmungen.

Das Melatonin aus der Zirbeldrüse ist hier beteiligt:

  • Organtätigkeit
  • Tiefschlafphasen
  • Hormonhaushalt
  • Keimzellenproduktion
  • Wachstumshormone

Wie funktioniert die Zirbeldrüse?

Über die Netzhaut und den Sehnerv, das Rückenmark und den Hypothalamus empfängt die Zirbeldrüse Lichtsignale, so dass sie manchmal auch das „dritte Auge“ genannt wird. Die Zirbeldrüse empfängt also Lichtsignale immer dann, wenn die Retina des Auges Licht empfängt. Das geht übrigens auch bei geschlossenen Augen, weswegen es wichtig ist, das Schlafzimmer abzudunkeln, wenn man erholt schlafen möchte.

Sie ist also so etwas wie unsere innere biologische Uhr. Durch sie kann sich der Körper an Verschiebungen anpassen wie Interkontinentalflüge, Schichtarbeit oder schlicht lange Partynächte.

Fast alle inneren Organe sind von der Leistungsfähigkeit der Zirbeldrüse abhängig. Denn durch die Blutbahnen wandert das Melatonin durch den Körper und reguliert die Funktion von Herz, Leber und Nieren. Bei Frauen zudem noch Hormone, die für die Produktion der Eizellen zuständig sind.

Zirbeldrüse und der gute Schlaf

Schlafen ist immens wichtig für unsere Gesundheit und vor allem auch für das Immunsystem. Für ein ausgeglichenes Tag-Nacht-Gefühl kann es dir helfen, wenn du regelmäßig tagsüber an die frische Luft gehst und Tageslicht beziehungsweise Sonne tankst. So kann sich die innere Uhr anpassen und Schlafstörungen können sich bessern.

Alternativ kannst du es auch mit Lichttherapie versuchen oder selbst eine Tageslichtlampe anschaffen, die Sonnenlicht simuliert.

Zirbeldrüse Tageslichtlampe

Ebenfalls schlaffördernd sind Entspannungsmethoden wie autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Yoga oder Atemtherapie. Denke auch an alternative Heilmethoden sowie Hausmittel.

Warum ist es wichtig, dass die Zirbeldrüse gut funktioniert?

Wenn die Zirbeldrüse nicht optimal funktioniert, sinkt der Melatoninspiegel im Körper. Das beschleunigt den Alterungsprozess und kann eventuell sogar mit dem Entstehen von Alzheimer zusammenhängen.

Einschlafen ist ebenfalls abhängig von der Zirbeldrüse. Da der Schlaf-Wach-Rhythmus über sie gesteuert wird, ist es vorteilhaft, wenn sie ihre Aufgaben ordnungsgemäß erledigt: Tagsüber wird Serotonin gebildet und dann in Melatonin umgewandelt, was das Einschlafen fördert. Das Serotonin ist im Gegenzug als Glückshormon für das Wohlbefinden und die Entspannung zuständig. Nur wenn beides funktioniert, ist auch unser Schlaf heilsam und erholend.

Was hemmt die Zirbeldrüse?

Die Zirbeldrüse hat es am liebsten, wenn die Abläufe geregelt und geordnet zugehen. Also regelmäßige Arbeitszeiten, immer gleiche Zubettgehzeiten und Aufstehzeiten und gleichbleibender Tagesablauf. Durch die permanente Verfügbarkeit an Entertainment, Reizüberflutung und oftmals Verschiebungen im Tag-Nacht-Rhythmus kommt auch die Zirbeldrüse unter Umständen aus dem Gleichgewicht.

Gefährlich für die Zirbeldrüse:

  • Einschränkung der Funktion durch gestörten Tag-Nacht-Rhythmus
  • Schlechte Ernährung und die Zufuhr zu vieler Giftstoffe aus der Umwelt
  • Fluorid steht ebenfalls im Verdacht schlecht für die Zirbeldrüse zu sein in dem es für Verkalkungen verantwortlich sein könnte.

Was kann ich der Zirbeldrüse Gutes tun?

Es gibt einige Dinge und Maßnahmen, mit denen man die Zirbeldrüse aktivieren und schützen kann. Was wiederum gut fürs Einschlafen und Durchschlafen ist.

  • Regelmäßig an die frische Luft, um Licht und Sonne zu tanken.
  • Integriere Entspannungstechniken in deinen Tag und dein Leben.
  • Mache Atemübungen, um die Sauerstoffzufuhr zu verbessern.
  • Trinke viel Wasser. Das erleichtert das Ausscheiden von Giftstoffen.
  • Unterstütze deine Leber mit Bitterstoffen. Diese kannst du über die Nahrung (Racchiosalat, Gewürze…) zu dir nehmen oder pflanzliche Tropfen kaufen. LINK
  • Bewege dich ausreichend. Zum Einen bist du dann Abends müde und zum Anderen wirkt sich Sport auch auf die Hormonproduktion aus.
  • Mach die Nacht nicht zum Tag.
  • Versuche, deinen Schreibtisch ans Fenster zu stellen.
  • Vermeide Kunstlicht.
  • Iss viel und regelmäßig Obst. Vor allem Kirschen wirken sich etwas auf den Melatoninhaushalt aus.

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Essen vor dem Schlafen

Was isst man am besten vor dem Schlafen?

Essen vor dem Schlafen – sollte man das überhaupt tun? Manche schwören auf einen Mitternachtshappen, andere darauf, nach 18:00 Uhr nichts mehr zu essen wieder andere machen Intervallfasten mit sehr großen Essenspausen.

Das richtige Essen vor dem Schlafen kann zu einem entspannten Schlaf beitragen. Wie bei vielen Dingen im Leben, kommt es auch hier auf die Auswahl und das richtige Maß an. Ideal sind dabei Nahrungsmittel, die keine schwere oder nur kaum Verdauungsarbeit vom Körper erfordern.

Wie ungesund ist Essen vor dem Schlafen wirklich?

Also wenn du gerne vor dem zu Bett gehen noch isst, dann solltest du eine gute Wahl treffen mit dem Essen vor dem Schlafen. Denn mit den richtigen Lebensmitteln schläfst du trotzdem gut oder besser und schadest auch nicht deiner schlanken Linie.

Das Positive an einer späten Mahlzeit: Dein Blutzuckerspiegel wird auf einem konstanten Niveau gehalten, was der Schlafruhe guttut. Das Negative kann sein, dass dir eine Mahlzeit schwer im Magen liegt und du dadurch nicht zur Ruhe findest, da dein Körper voll auf mit der Verdauung beschäftigt ist. Das ist wirklich ungesund, stört den Schlaf und kann sogar die Gesundheit schädigen. Es kann zu Blähungen, Verdauungsproblemen und Schlafstörungen führen. Wobei hier jeder anders gepolt ist und manche Menschen einen empfindlicheren Magen als andere haben. Auch Gewohnheiten und Erziehung spielen hier eine große Rolle:

Andere Länder, andere Sitten

Gerade in südlicheren Ländern ist es ja eher so, dass spät am Abend noch voll aufgetischt und gut und üppig gegessen wird. Und man kommt dort gut damit zurecht…

Bei einem fettreichen und sehr üppigen Essen empfehlen Experten einen Abstand von etwa drei bis vier Stunden bevor man ins Bett geht. Dann hat der Körper vorab Zeit für die Verdauung.

Was liegt schwer im Magen?

Vor allem fette Speisen liegen schwer im Magen, große Fleischmahlzeiten und üppige Nachtische. Aber auch Salate mit fetten Soßen oder blähende Lebensmittel. Ebenso viele Ballaststoffe, manchmal auch Obst.

Welche Lebensmittel sollte man vor dem Schlafen vermeiden?

  1. Lebensmittel, die den Kreislauf ankurbeln wie Kaffee, Schokolade oder schwarzer Tee.
  2. Schwer verdauliche Nahrungsmittel wie fette Wurst und fettes Fleisch, fetthaltiges Gebäck.
  3. Verzichte auf Kohlehydrate. Also eher kein Brot und keine Pasta oder Pizza.
  4. Diese Obstsorten vermeiden: sehr zuckerhaltige wie Weintrauben oder säurehaltige wie Zitrusfrüchte oder Ananas
  5. Frittiertes – zu viel Fett am Abend.
  6. Kein Alkohol, da die Leber sonst in der Nacht mit der Verdauung des Alkohols beschäftigt ist und der Körper mit Dehydration kämpft.
  7. Kein Eis oder allzu Süßes, da es viele Kalorien enthält und süßes Eis, den Energiepegel hochschießen lässt.
  8. Meide Trockenfrüchte. Sie sind sehr ballaststoffreich und neigen dazu, Blähungen auszulösen, die deine Nachtruhe stören können.
  9. Scharfes Essen regt die Verdauung an und ist kontraproduktiv als Essen vor dem Schlafen.

Gesunde Nährstoffe als Essen vor dem Schlafen

  1. Sehr gut sind Melatonin-haltige Nahrungsmittel. Denn das Hormon Melatonin fördert die Schlafbereitschaft und unser Körper benötigt dazu die Aminosäure Tryptophan sowie Vitamin B6 und Magnesium. Melatonin ist enthalten in Kirschen oder Kirschsaft, Cranberrys oder auch Pistazien.
  2. Tryptophan können wir mit Käse, Nüssen, Eiern oder Fleisch zu uns nehmen.
  3. Vitamin B6 findest du in Fleisch und Fisch, Kartoffeln und Vollkornprodukten.
  4. Magnesium ist enthalten in Bananen, Nüssen, Haferflocken und grünem Gemüse.

Lebensmittel als Einschlafhilfe

Wenn du schlecht einschlafen kannst, versuche es doch einmal mit einer (leichten) Umstellung deiner Essensgewohnheiten.

Wenn du gerne noch etwas Süßes naschst, wären diese Obstsorten ratsam: Äpfel, Birnen, Wassermelone, Pfirsiche, rote Beeren, Aprikosen.

  • Bananen enthalten Kalium und Magnesium, was den Schlaf fördert.
  • Lachs oder Thunfisch (eher mittags) liefern Vitamin B6.
  • Hähnchenbrust ist eine leichte eiweißreiche Mahlzeit.
  • Gekochtes Gemüse enthält Nährstoffe und belastet den Körper nicht.
  • Vollkornnudeln enthalten komplexe Kohlenhydrate, die vom Körper langsamer abgebaut werden.
  • Reis ist leicht und gut verdaulich. Am besten Vollkornreis.
  • Vollkornbrot statt Weißbrot.
  • Gesalzenes Popcorn ist die gesunde Alternative zum Naschen.

Gute Snacks als Einschlafhilfe

Top 1: Kirschen und Kirschsaft – sie heben den Melatonin-Spiegel und lassen uns ruhiger schlafen.

Top 2: Milch – hat eine gute Kombination aus Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett. Dazu natürliches Melatonin. Es ist nicht wissenschaftlich belegt – funktioniert aber als Einschlafhilfe oder zur Beruhigung, da Milch Geborgenheit vermittelt.

Top 3: Honig – am besten einen Teelöffel in warmer Milch, Pflanzenmilch oder Kräutertee. Es ist ein alt bewährtes Hausmittel, das zudem entzündungshemmend wirkt.

Top 4: Nüsse – insbesondere Walnüsse enthalten gesunde Omega-3-Fettsäuren.

Top 5: Kürbiskerne – enthalten viel Magnesium, sind gut für den Blutdruck und für die Nerven.

Tipps fürs gute Essen vor dem Schlafen

  • Iss langsam
  • Iss die letzte Hauptmahlzeit spätestens um 18:00.
  • Den Körper nicht unnötig hungern lassen, da es sein kann, dass du dann nachts wach wirst und unbeherrscht isst.
  • Achte auf genügend Abstand zwischen der letzten Mahlzeit und dem Schlafen. 3-4 Stunden sind ideal.

Daher wäre es ratsam, Gesundes wie Bananen, Kirschen, Cranberrys, Nüsse oder Haferflocken am Abend zu futtern. Vitamin B6 kannst du in Erbsen- oder Linsenchips zu dir nehmen.

Fazit: Essen kann man nicht pauschal betrachten, da jeder unterschiedliche Dinge mag, verträgt, anders geprägt ist und auch einen eigenen Rhythmus hat.

Generell solltest du nicht zu spät essen, eher weniger als mehr und die oben genannten Lebensmittel eher in Betracht ziehen als schwere fettreiche Mahlzeiten. Denn generell galt und gilt: Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettler.

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bei Hitze besser schlafen

Besser schlafen bei Hitze? Hier gibt´s die 11 besten Hitzetipps!

Man liegt im Bett – und es ist heiß. Besser schlafen bei Hitze? Das wäre die Lösung! Man schwitzt so vor sich hin und an Einschlafen bei der Hitze ist nicht zu denken. Selbst wenn man das Fenster öffnet, regt sich kein Luftzug. Das ist gerade zu unerträglich!
Dabei ist guter Schlaf so wichtig. Dass wir erholt aufwachen und erfrischt ans Tagwerk gehen können. Daher erhalten Sie hier 11 Tipps, damit Sie bei Hitze besser schlafen können und erholt aufwachen:

Tipp 1: Lüften mit einem Innen-/Außenthermometer

Lüften ist bei Hitzeperioden das A und O.
Denn wenn Sie erst mal die Hitze im Haus oder der Wohnung haben, ist es um so schwerer, diese wieder loszuwerden. Lüften Sie morgens, so früh wie möglich! und abends so lange und ausgiebig wie möglich und kontrollieren Sie die Temperaturen mit dem Thermometer. Und öffnen und schließen Sie die Fenster dann, wenn die Temperaturen erst wieder gleich oder niedriger sind.
Achten Sie dabei auch auf die Luftfeuchtigkeit. Denn auch diese hat einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unseren Schlaf. Fühlt sich das Schlafzimmer feucht wie in den Tropen an, ist an erholsamen Schlaf auch nicht zu denken.

Tipp 2: Kühlen, um bei Hitze besser zu schlafen

Versuchen Sie, das Schlafzimmer so gut wie möglich runter zu kühlen. Das beginnt mit dem bestmöglichen Lüften. Wenn es aber wirklich über Tage hinweg sehr heiß ist und auch nachts nicht mehr herunter kühlt, wird es schwierig.
Dann empfiehlt sich ein Ventilator oder die Anschaffung einer mobilen Klimaanlage, die den Schlafraum temperiert. Es genügt dabei, die Klimaanlage bis zum Schlafen gehen laufen zu lassen. Dann kann man sie abschalten, da der gesamte Raum ja gekühlt ist und diese Kühle auch noch einige Zeit hält. Denn die Geräusche einer Klimaanlage können ebenfalls das Einschlafen stören. Oder noch schlimmer, Sie könnten sich durch den Luftzug eine Verkühlung holen.

Tipp 3: Die richtige Kleidung trotz Hitze

Es ist besser, einen leichten kurzen Schlafdress zu tragen als komplett ohne ins Bett zu gehen. Denn die Gefahr, dass man sich durch einen Luftzug der Klimaanlage oder des offenen Fensters verkühlt, ist sehr groß. Ein leichter Schweissfilm auf der Haut und schon ist es passiert.
Achten Sie dabei auf das Material. Ein dünner Baumwollstoff oder Seide ist ideal, damit Sie bei Hitze besser einschlafen. Sollte es am Abend überhaupt nicht abkühlen, können sie ihre Schlafkleidung auch im Kühlschrank oder im Eisfach kühlen, um dann gut gekühlt bei Hitze besser schlafen zu können.

Tipp 4: Sperren Sie die Hitze aus

Machen Sie es wie die Südländer und verdunkeln Sie Ihre Fenster. Am besten nach dem intensiven Durchlüften bei Angleichung der Innen- und Außentemperatur gleich die Rollos herunterlassen und Außenbeschattung herunterlassen. Dann sperren Sie die Hitze aus und halten die Strahlen der Sonne ab. Und natürlich die Fenster schließen, um die heiße Luft auszusperren.

Tipp 5: Trinken Sie die richtigen Getränke

An heißen Tagen benötigt der Körper fast die doppelte Menge des normalen Tagesbedarfs. Aber wenn Sie dann abends zu viel trinken oder versuchen, Trinken nachzuholen, müssen Sie eventuell nachts wieder aufstehen, was Sie dann wiederum am Schlafen hindert. Versuchen Sie also, den ganzen Tag über regelmäßig zu trinken. Und greifen Sie ruhig auch auf lauwarme Getränke zurück, denn diese tun uns bei Hitze sehr gut. Ideal sind auch Saftschorlen oder einfach Wasser mit einem Spritzer frischer Zitrone. Oder eine lauwarme Schoki, die zusätzlich beim Einschlafen hilft. Trinken sie vor dem zu Bett gehen am besten noch ein bis zwei Gläser Wasser und deponieren sie am Besten noch Wasser in Reichweite am Bett.

Tipp 6: Schlafen Sie sehr dunkel

Wenn es im Sommer sehr lange hell ist, bremst das Licht das schlaffördernde Hormon Melatonin. Daher sollten Sie auch am Abend wieder rechtzeitig abdunkeln, um dem Körper Schlafsignale zu senden. Allerdings ist das manchmal schwierig mit dem Wunsch nach möglichst langem Lüften zu koordinieren. Hier müssen Sie einfach fallweise abwägen, was gerade wichtiger ist.

Tipp 7: Sperren Sie Stechmücken aus

Achten Sie beim Lüften darauf, dass Sie nicht die Fenster öffnen und gleichzeitig auch das Licht anmachen und den Raum voll erleuchten. Denn das zieht Stechmücken an, die dann wiederum hinderlich beim Einschlafen sein könnten. Hier helfen Insektengitter oder einfach eine sehr dezente Beleuchtung. Oder installieren Sie ganz einfach Fliegengitter. Und sollten Sie gestochen worden sein, erhitzen Sie einfach die Stelle des Stichs mit ein elektronischen Stichheilers von Bite Away.

Tipp 8: Genießen Sie eine lauwarme Dusche, um trotz Hitze besser zu schlafen

Erfrischen Sie sich doch kurz vor dem Schlafengehen mit eine Dusche. Diese sollte allerdings nicht kälter als lauwarm sein, da Sie sonst später um so mehr schwitzen könnten.

Tipp 9: Nutzen Sie eine Wärmflasche zur Abkühlung

Legen Sie doch eine mit kaltem Wasser gefüllte Wärmflasche in den Kühlschrank und lassen diese am Besten den ganzen Abend über abkühlen. Wenn Sie diese mit ins Bett nehmen, hüllen Sie sie in ein Geschirrhandtuch, um den direkten Kontakt mit der Haut zu vermeiden. Alternativ oder ergänzend können sie auch mal ausprobieren wie sie mit feuchten oder nassen Laken schlafen.

Tipp 10: Kühlung selbstgemacht

Ein einfacher Tipp zur Kühlung eines Raumes: Stellen Sie doch den Wäscheständer mit feuchter Wäsche ins Schlafzimmer. Damit entziehen Sie dem Raum etwas Wärme und es fühlt sich kühler an. Dabei eignen sich Handtücher besonders gut, die auch einfach nass gemacht werden können ohne gleich die Waschmaschine anzuwerfen.

Tipp 11: Machen Sie kalte Umschläge

Wenn gar nichts mehr hilft, machen Sie einen kalten Umschlag für die Stirn oder die Waden. Das kühlt den Körper. Insbesondere wenn Kinder oder gar Kleinkinder sehr stark schwitzen ist das das beste Mittel, um sie runterzukühlen, ohne allzu drastisch vorzugehen. Oder auch ein kaltes Fußbad zur Abkühlung.

Nochmal als Zusammenfassung:

  • Feuchte Bettlaken
  • Viel Trinken und Wasser am Bett in Reichweite deponieren
  • Nutzen sie kalte Umschläge an den Waden oder der Stirn
  • Kaltes Fußbad machen
  • Kühlen sie sich mit kaltem Wasser in der Wärmflasche
  • Socken im Eisfach vorkühlen
  • Wärmequellen aus dem Schlafzimmer verbannen (wie beispielsweise die Stereoanlage in Standby, den Computer, einen Fernseher in Standby, …
  • Sorgen sie für einen guten Luftaustausch
  • Wählen sie Naturmaterialien als Schlafkleidung aus. Weniger ist mehr.
  • Schlafen sie so niedrig wie möglich, da die Wärme nach oben steigt
  • Verdunkeln sie frühzeitig den Raum, um die Sonnenhitze auszusperren
  • Schlafen sie sehr dunkel, um morgens länger schlafen zu können und nicht von der Sonne geweckt zu werden
  • Sorgen sie für eine gute Mückenabwehr, denn auch das hält sie vom Schlafen ab.
  • Vielleicht können sie an extrem heißen Tagen im Hobbykeller nächtigen?
  • Kühlen sie die Luft aus dem Ventilator vor
  • Stellen sie einen Wäscheständer mit feuchten Handtüchern ins Schafzimmer
  • Lüften sie tagsüber mit einem Innen-Außenthermometer, bis sie die optimal erreichbare Temperatur haben. Schließen sie die Fenster spätestens, wenn innen und außen die gleiche Temperatur herrscht

Falls Ihnen neben der Hitze auch noch das Schnarchen des Partners zu schaffen macht, finden Sie Lösungen gegen das Schnarchen.

Schlafmangel macht aggressiv

Aggressiv durch Schlafmangel. Neun effektive Strategien dagegen!

Aggressiv durch Schlafmangel

Sie denken sich, „Ach was!“ Sagen Sie mal was Neues… Aggressiv durch Schlafmangel?
Klar, wer unausgeschlafen ist, kann sich schlechter konzentrieren, hat schlechte Laune, ist intoleranter und die Reizschwelle ist gefährlich niedrig. Ja, ich weiß das, leider!

Jedenfalls gibt es auch hier etliche Studien zu Emotionen nach einer durchwachten Nacht. Das schwedische Karolinska-Institut fand heraus, dass man mit Schlafmangel nicht nur aggressiv wird, sich leicht ablenken lässt und einfach müde ist. Nein, dass man leichter die Beherrschung verliert und einfach Vieles negativ einschätzt und schwarzsieht. Mit Hirnscans an zwei Gruppen wurde dies mit 100 Probanden belegt.

Tatsächliche Folgen von Schlafmangel

Sie nehmen zu

Unausgeschlafene Menschen neigen zu mehr Hunger und nehmen dann auch mehr Kalorien zu sich als notwendig. Denn bei Menschen, die zu wenig schlafen, kommen die Hormone in Unordnung und der Körper schüttet zu wenig Sättigungshormon Leptin aus: Es droht die Gefahr, fett zu werden!

Die Haut wird schlechter


Denn im Schlaf findet Regeneration statt. Bei zu wenig Schlaf neigt die Haut zu mehr Falten und zu Unreinheiten.

Konzentrationsmangel

Mit Schlafdefizit können wir uns einfach schlechter konzentrieren und auch an einer Sache dranbleiben. Das Erinnerungsvermögen funktioniert langsamer und die Reaktionszeit, gerade im Straßenverkehr, verzögert sich.

Augen und Aussehen

Wer zu wenig geschlafen hat, neigt zu geröteten Hasenaugen. Es können dunkle Augenringe und geschwollene Lider auftreten.

Das Immunsystem wird geschwächt

Wenig Schlaft macht uns anfälliger für Bakterien und Viren, das Abwehrsystem ist geschwächt und wir erkälten uns leichter.

Gedächtnis

Bei zu wenig Schlaf werden wir vergesslich. Müdigkeit macht es uns schwer, Neues zu lernen und das Gelernte auch dauerhaft zu behalten. Daher sollten wir insbesondere in Lernphasen auf ausreichenden Schlaf achten.Kreativität

Wer unausgeschlafen ist, kommt viel schwerer auf kreative Ideen als ausgeruhte Menschen. Die Denkweise ist häufig festgefahrener, die alten Denkmuster erscheinen sinnvoller als etwas Neues. Oje…Planungsfähigkeit schwindet

Bei extremem Schlafentzug oder Schlafmangel fällt es uns immer schwerer, Entscheidungen zu treffen oder eine Planung aufzustellen.

kirschen zum einschlafen

Das können Sie aktiv tun, um Aggressivität durch Schlafmangel zu bekämpfen

1. Bewegung gegen negative Gefühle

Kümmern Sie sich aktiv (mehr) um ihren Körper. Wer sich bewegt, hat weniger Zeit, zu grummeln, schlechten Gedanken nachzuhängen oder sich über eine schlechte Nacht zu beschweren. Versuchen Sie, Aktivität und Bewegung mehr in ihren Tagesablauf einzuplanen. Dann haben Sie ein festes Ziel.

2. Handeln Sie herzlich

Wenn Sie anderen mehr Herzlichkeit entgegenbringen, sind sie weniger aggressiv. Denn beide Gefühle parallel, Herzlichkeit und Aggressivität, funktionieren nicht wirklich. Wenn Sie versuchen, von Herzen freundlich jemandem gegenüberzutreten, haben Sie schon viel in Ihrer Grundeinstellung gewonnen. Selbst wenn sie wenig geschlafen haben und eigentlich gerne gegen etwas treten möchten. Tun Sie Gutes und bald werden Sie merken, dass dann auch etwas zurückkommt. Vielleicht trägt das auch zu mehr Grundzufriedenheit und Ruhe bei und kann eventuell auch dabei helfen, dass ihre Nächte besser werden und die Schlaflosigkeit Sie dann auch weniger aggressiv macht.

3. Bleiben Sie interessiert

Seien Sie neugierig. Auch das läuft dem Gefühl der Aggressivität entgegen. Offene, interessierte Neugier ist ein sehr positives Gefühl. Entdecken Sie neue Dinge, tun sie andere Dinge: Laufen/ Fahren Sie einmal einen anderen Weg. Fangen Sie ein Gespräch mit einem Menschen an, den Sie immer mal wieder sehen, mit dem Sie aber noch nie gesprochen haben. Sie werden sehen, dass beeinflusst ihre Gefühlslage massiv!

4. Genießen Sie auch kleine Glücksmomente

Schlafmangel macht aggressiv. Aber Glück ist ein viel stärkeres Gefühl. Und dies kann auch die Quelle in kleinen Handlungen und Momenten haben. Freuen Sie sich über eine leckere Tasse Kaffee. Seien Sie froh, dass die Sonne so schön scheint oder einfach über Kleinigkeiten. Vielleicht auch mal ein feiner Kirschsaft?

5. Pflegen Sie Leidenschaft

Was machen Sie so richtig gerne? Woran hängt Ihr Herz? Bei welcher Tätigkeit kommen Sie so richtig in Flow? Das kann beruflich oder auch in der Freizeit sein. Ein Hobby, Musik, Kochen oder gärtnern. Denken Sie nach. Ihnen wird schon was einfallen.

6. Seien Sie dankbar

Dankbarkeit ist ein sehr starkes positives Gefühl, das die Macht hat, vieles zu verändern. Gerade negative Gefühle, aggressives Verhalten, Abneigung oder auch Zweifel, wenn man hundemüde ist. Gewöhnen sie sich vielleicht an, immer mal wieder dankbar zu sein und dieses auch zu zeigen und auszudrücken. Probieren Sie es aus. Es funktioniert!

7. Pflegen Sie Freundschaften

Gerade in Zeiten, wenn es uns nicht so top gut geht, sind Freundschaften mega wichtig. Denn sie tragen uns und fangen uns auf. Echte Freunde kann man auch treffen oder sprechen, wenn man mies drauf ist und auch so aussieht. Denn echten Freunden ist das egal. Sie sind für uns da und bauen uns auch wieder auf. Aber diese Freundschaften fallen nicht vom Himmel und bestehen auch nur, wenn sie gepflegt werden. Also tun Sie was für Ihre Freunde!

8. Laufen Sie dem Stress davon

Forscher fanden heraus, dass wir bereits mit 2000 Schritten mehr am Tag bereits besser schlafen können. Der Nachtschlaf verlängert sich zwar nicht, aber die Schlafqualität wird wohl besser. Und wenn Sie dann tatsächlich unter Schlafmangel leiden und aggressive Gefühle haben, dann laufen sie diesen Gefühlen einfach davon. Im wahrsten Sinne des Wortes. Probieren Sie es einfach. Sei es Nordic Walking, Gehen, Spaziergänge oder richtige Dauerläufe. Egal. Jeder Schritt zählt.

9. Sprechen Sie über Probleme

Auch das hilft, Aggressivität zu verringern. Lassen Sie es raus. Aber nicht unendlich lang. Machen Sie Ihrem Unmut Luft und versuchen Sie dann, wieder zur Tagesordnung über zu gehen, damit Sie nicht ewig schlechte Stimmung verbreiten.

Ich denke, dass sich die eine oder andere Person wiederfinden konnte. Haben Sie noch weitere Ideen? Ich freue mich über einen Kommentar, weiterführende Ideen oder Anregungen für die nächsten Blogartikel. andere Blogartikel finden Sie hier.

Welcher Schnarchtyp bin ich?

Welcher Schnarchtyp bin ich?

Schnarchen ist nicht gleich Schnarchen und verschiedene Schnarchtypen gibt es auch. Mit großen Unterschieden. Daher ist die Frage, was gegen Schnarchprobleme eigentlich hilft, auch nicht pauschal zu beantworten. Es gibt viel Ursachen und Gründe, warum jemand schnarcht. Schnarchen ist lästig und kann sehr störend sein. Schnarchen kann Schlafen verhindern. Aber jeder Schnarchtyp ist anders, denn Schnarchen ist eben nicht gleich Schnarchen. Da gibt es große Unterschiede und ich werde hier Licht ins Dunkel bringen und Lösungen anbieten, die genau dagegen helfen können. Und man muss kein Mediziner sein, um den Schnarchtyp herauszufinden. Hier genügt es, Ihr Schlafverhalten, Ihre Schlafposition und die Schnarchgeräusche einzuordnen. Atemaussetzer sind allerdings sehr gefährlich und Sie sollten damit auf jeden Fall einen Arzt oder ein Schlaflabor kontaktieren. Denn das kann lebensgefährlich werden.

Schnarchtyp?

Wenn Sie jedenfalls nachts häufiger von Ihren Partner angerempelt werden oder auch mal ein Klopfen aus dem Nebenzimmer zu Ihnen dringt, können Sie hier herausfinden, zu welchem Schnarchtypen Sie sind: Mundschnarcher, Nasenschnarcher, Gaumenschnarcher oder Zungenschnarcher. Und je nach Typ gibt es unterschiedliche Hilfsmittel und Methoden, die wieder Ruhe ins Schlafzimmer bringen. Oder Ihnen sogar die Beziehung retten können. Denn Schnarchen rangiert unter den Beziehungskillern recht weit oben. Manche behaupten sogar, es sei Trennungsursache Nummer 1. Denn manche Schnarcher bringen es bis auf 90 Dezibel, was sehr sehr laut ist und fast an einen Presslufthammer rankommt.

Dabei gibt es Gelegenheitsschnarcher als Schnarchtypen, die nach ein paar Gläsern Alkohol schnarchen. Dieses Schnarchen lässt sich oftmals mit einem beherzten Schubsen beheben und ist ja nur gelegentlich. Die schnarchende Person dreht sich dann (hoffentlich) vom Rücken auf die Seite und es kehrt wieder Ruhe ein. Ansonsten helfen hier Ohrstöpsel oder Ohropax. Eine andere Möglichkeit: Verziehen Sie sich ins Kinderzimmer oder aufs Sofa beziehungsweise Gästebett.

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Welche schlafposition verhindert schnarchen

Welche Schlafposition verhindert Schnarchen?

Wer kennt das nicht? Die Frage, welche Schlafposition verhindert Schnarchen? Haben Sie sich das nicht auch schon häufiger gefragt?

Mensch liegt abends im Bett und versucht, einzuschlafen, dabei möchte jeder besser schlafen können und vor allem nicht schnarchen. Zuerst entscheidet man sich für die Lieblingsposition, in der man gewohnheitsmäßig am häufigsten liegt und denkt, dass man am besten einschlafen kann. Dann klappt das mit dem Einschlafen nicht so und man fängt an, sich im Bett zu wälzen. Von rechts nach links. Vom Bauch auf den Rücken und wieder zurück. Dabei ist es schwierig, die richtige Position zu finden. Und wissen Sie, wie oft wir uns in der Nacht umdrehen? Jede Nacht etwa 25 bis 50 mal. Selbst wenn wir morgens das Gefühl haben, dass wir wie ein Stein gelegen hätten.
Daher habe ich mal recherchiert, wie sich Schlafpositionen auf unseren Körper und dann auf unseren Schlaf auswirken, damit Sie besser schlafen können und welche Schlafposition Schnarchen verhindert.

Welche Schlafposition verhindert Schnarchen?

Klassisch: Schlafen in Rückenlage

Das ist definitiv für Rücken und Nacken die beste Schlafposition, da sie entlastend ist. Die Atmung wird nicht behindert, der Hals bleibt gerade. Die Wirbelsäule liegt ebenfalls gerade und auch die Beine werden meistens nicht abgewinkelt. Sollten Sie allerdings zum Schnarchen neigen, rutscht in dieser Rückenposition am ehesten die Zunge nach hinten und der Gaumen erschlafft. Viele Schnarcher schnarchen auf dem Rücken am meisten. Wenn Sie Rückenschläfer sind, kann ein Kinnriemen Abhilfe gegen Schnarchen schaffen, in dem er das Kinn stützt und so den Mund geschlossen hält. In Rückenlage werden zudem Probleme mit Reflux (Sodbrennen) gemindert und die Tiefschlafphasen können gefördert werden. Und probieren Sie gerne einfach mal einen preiswerten Schnarchstopper, der das Atmen durch die Nase erleichtert.

Seitenlage: Verhindert diese Schlafposition Schnarchen?

Auch in Seitenlage schonen Sie den Nacken und den Rücken. Hier sollten Sie allerdings darauf achten, dass Sie ein Kissen haben, das gut für die Seitenlage geeignet ist, in dem es die Schulter stabilisiert. Unterstützen können Sie die Seitenlage auch durch ein Kissen im Rücken oder eines, das sie in die Arme nehmen.

Die Seitenlage auf der linken Seite ist dabei besser als rechts. Denn so wird die Verdauung nicht gestört und der Magen wird nicht zusammengedrückt. Magen und auch die Bauchspeicheldrüse befinden sich auf der linken Körperseite. Daher muss der Körper in der linken Seitenlage nicht gegen die Schwerkraft arbeiten. Das Herz kann leichter somit leichter arbeiten und auch die Aorta, die Hauptschlagader, profitiert davon, da sie ebenfalls leicht nach links gebogen ist.

Dabei bevorzugt die überwiegende Mehrzahl der Befragten das ausgestreckte Schlafen auf der Seite. Aber auch in der Seitenlage kann es zum Schnarchen kommen und vielleicht helfen Ihnen diese Mundschienen?

Schlafen auf dem Bauch

Sollten Sie auf dem Bauch schlafen, kann dies zu Verspannungen führen, da dies die Nackenmuskulatur sehr belastet. Die Wirbelsäule biegt sich durch, was unter Umständen Rückenschmerzen zur Folge haben kann. Denn gerade auf weicheren Matratzen liegt der Rücken dann vielleicht im Hohlkreuz, was Schmerzen begünstigt. Wenn dann noch der Kopf auf dem Kissen liegt, wird die Haltung noch verstärkt. Achten Sie bitte hier auf eine geeignete Matratze für Bauchschläfer, die ist das A und O, damit es Ihrer Wirbelsäule gut geht. Eventuell könnten Sie sich auch mit einem Kissen behelfen, das Ihren Körper abstützt und ihn in einer leicht seitlichen Lage hält, in dem Sie sich so halb darauf legen. Dieses Seitenschläferkissen könnte eine Art „Zwischenposition“ sein, die Ihre Wirbelsäule und vor allem Ihre Halswirbel entlastet. Und das Wichtigste ist, dass Sie sich ein spezielles Kissen gönnen, das für Bauchschläfer geeignet ist. Jedenfalls ist das Schlafen auf dem Bauch die Schlafposition, die Schnarchen am ehesten verhindert. Sollten Sie trotzdem auch als Bauchschläfer schnarchen, probieren Sie doch einen Kinnriemen, der Ihren Mund geschlossen hält oder auch einen Schnarchstopper, der bei der Atmung hilft, in dem er die Nase geöffnet hält.

Embryonal-Lage

Wenn Sie sich beim Schlafen gerne auf der Seite zusammenrollen, also in der sogenannten Embryonalstellung schlafen, kann dies die Atmung behindern. Das engt den Körper ist ein und es kann zu Gelenkschmerzen kommen. Helfen können Sie sich dabei mit einem Kissen, das sie zwischen die Knie legen. Und vielleicht immer mal wieder bewusst versuchen, die Knie beim Schlafen nicht allzusehr anzuziehen und eher etwas ausgestreckter zu schlafen. Das tut dem gesamten Körper viel besser, die Atmung fließt leichter und so kann auch Schnarchen durch diese Schlafposition vielleicht verhindert werden. Sie könnten die Seitenlage stabilisieren, in dem Sie eine Schlafweste tragen. Oder auch einmal einen Schnarchstopper ausprobieren, um die Nasenatmung zu unterstützen.

Fazit

Es gibt keine Schlafposition, die zuverlässig immer schnarchen verhindert. Das gibt es nicht. Das zu denken, wäre Augenwischerei. Denn im Schlaf handeln wir ja nicht willentlich und können steuern, wie wir die ganze Zeit in der Nacht liegen bleiben. Der Mensch dreht sich viele Male nächtens im Bett. Zudem gibt es einige Menschen, die in jeglicher Liegeposition schnarchen können, wenn es darauf ankommt. Also ist es wichtig herauszufinden, in welcher Schlafposition man üblicherweise schnarcht, was einem gut tut, also wie man überhaupt schlafen und liegen kann. Denn wenn jemand beispielsweise Probleme mit der Schulter hat, ist eventuell die Rückenlage die beste Position und das Schnarchen wäre dann ein untergeordnetes Problem. Hier wäre es dann ratsam, auf ein Hilfsmittel zurückzugreifen, welches Schnarchen in Rückenlage verhindern oder mindern kann. Wie beispielsweise eine Schnarchschiene oder ein Kinnriemen.

Wenn eine Person sehr gut in Seitenlage schlafen kann und in der Rückenlage häufig schnarcht, wäre eine Schnarchweste, ein Anti-Schnarchrucksack oder auch ein Anti-Schnarch-T-Shirt – je nach Gusto – empfehlenswert.

Sie sehen, es ist eine ganz individuelle Angelegenheit, für die es sehr viele Lösungen und Möglichkeiten gibt. Und ich bin sehr froh, dass es diese gibt. Denn so ist schon so vielen Kunden geholfen worden. Schlaf ist so wichtig und mir ein persönliches Anliegen!

Gutes für den Schlaf

Ihren Schlaf können Sie auch damit fördern, dass sie auf die Qualität der Matratze achten und sie regelmäßig wechseln. Der Lattenrost sollte ebenfalls Ihren Schlafgewohnheiten angepasst sein, Ihrem Gewicht und Ihrer Größe entsprechen. Ebenso spielt die Qualität und Beschaffenheit Ihres Kopfkissens eine große Rolle für Ihren Schlaf und Ihre Wirbelsäule. Und falls Sie Schnarchen, es gibt auch Kopfkissen, die Schnarchen positiv beeinflussen.

Sollten Sie Ihre Schlafposition ändern wollen oder eventuell ändern müssen, haben Sie bitte Geduld. Denn diese Gewohnheiten sind nur schwer zu ändern, müssen fast abtrainiert werden. Es lohnt sich allerdings, daran zu arbeiten, denn gibt es etwas Wichtigeres als die Gesundheit? Und eine gute ausgeruhte Nacht ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Tag. Und ebenso eine störungsfreie Nacht für die Partnerin oder den Partner… Hier gibts noch mehr Produktideen, die Schnarchen verhindern sollen.