Frühjahrsmüdigkeit gegen corona

Die 7 besten Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit während Corona

Jedes Jahr ist in etwa jeder Zweite von Frühjahrsmüdigkeit betroffen. Heuer haben wir die die Frühjahrsmüdigkeit während Corona. Somit ist das Ganze heuer noch schlimmer. Wir sind dank Corona gezwungen, sehr viel Zeit zu Hause zu verbringen, viele langweilen sich eh schon und dann kommt noch die Frühjahrsmüdigkeit während Corona dazu. Prost Mahlzeit!

Oft geht es einem ja auch so, dass Nichtstun, herumsitzen und Langeweile zu immer noch mehr Müdigkeit und Trägheit führen. Wenn dann noch die Frühjahrsmüdigkeit dazu kommt, wird es immer schlimmer mit der Lethargie. Tun Sie etwas dagegen! Lassen Sie es nicht zu, dass Sie während der Corona-Lethargie auch noch von der Frühjahrsmüdigkeit übermannt werden.

Warum leiden wir überhaupt unter Frühjahrsmüdigkeit?       

Dafür gibt es etliche Gründe: Oftmals gibt es im Frühjahr einen abrupten und massiven Wetterumschwung, eben das typische Aprilwetter, der unserem Kreislauf zu schaffen macht und den Körper durcheinanderbringt. Dem Körper fällt es schwer, sich anzupassen und gerät so in Schwankungen.
Dann muss sich auch unser Hormonhaushalt neu sortieren, insbesondere die beiden körpereigenen Hormone Serotonin und Melatonin. Schwindel, Müdigkeit oder Kreislaufprobleme sind Symptome, die dies zeigen. Denn der Melatoninspiegel ist im Winter normalerweise höher. Der Körper verlangt nach mehr Schlaf. Die beiden Hormone interagieren im Wechsel, mit einer Steigerung des Serotonins im Frühjahr durch beispielsweise mehr Sonnenlicht sinkt gleichzeitig die Produktion von Melatonin.
Ebenfalls erhöht sich der Vitamin-D-Spiegel im Körper durch mehr Sonnenlicht und wir bekommen einfach mehr Schwung, fühlen uns weniger abgeschlagen und müde. Das hilft auch der inneren Uhr, sich auf den kommenden Sommer einzustellen.

7 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit während Corona

1. Gehen Sie an die frische Luft und tanken Sie Sonne!

O.k. wir haben die Ausgangsbeschränkung und sollen alle möglichst viel zu Hause bleiben. Gegen Frühjahrsmüdigkeit hilft aber am allerbesten SONNE und frische Luft. Da führt kein Weg dran vorbei. Also versuchen Sie möglichst jeden Tag raus zu gehen. Gehen Sie spazieren. Tanken Sie Sonne. Wenn möglich auch für bis zu 10 Minuten ohne Sonnenschutz, da dieser auch die Sonne blockt und so das Vitamin D, das uns frühjahrsfit macht, aussperrt! Also Frühjahrsmüdigkeit während Corona die Stirn bieten und das Beste draus machen: Versuchen Sie rauszugehen. Oder halten Sie zumindest am geöffneten Fenster oder auf dem Balkon das Gesicht und die Hände in die Sonne. Das ist ein Anfang, der jedem gelingen sollte. Auch während der Ausgangsbeschränkungen. Einfach auf den Abstand achten.

2. Bewegen Sie sich (mehr)

Bewegung tut gut. Jedem Menschen. Fast immer. Und vor allem während der Ausgangsbeschränkung wegen Corona ist Bewegung noch viel wichtiger als normalerweise. Bewegung regt den Stoffwechsel an, was wiederum auch wichtig für die Immunabwehr ist. Bewegung an der frischen Luft wäre die optimale Kombination. Wenn dies aber nicht möglich ist, könnten Sie auch einfach Sport zu Hause machen. Das muss gar nichts Gewaltiges sein, sondern einfach kleine, einfache Bewegungen. Und – alles was Sie machen und ist es noch so wenig – ist besser als nichts!

3.Genießen Sie Wechselduschen

Also ich versuche, das das ganze Jahr über durchzuhalten. Direkt nach der warmen Dusche brause ich die Beine, die Arme, den Kopf und manchmal dann den ganzen Körper mit kaltem Wasser ab. Das macht wacht, härtet ab, trainiert die Blutgefäße und tut einfach gut! Ihr Immunsystem wird gestärkt und frühjahrsfit gemacht!

4. Achten Sie auf ausgewogene Ernährung

Greifen Sie zu möglichst frischem Obst und Gemüse. Gerade im Frühjahr ist es eine gute Gelegenheit, die Ernährung vom winterlichen „etwas zu viel Süß und etwas zu reichhaltig“ wieder auf leichte, vitaminreiche Kost umzustellen. Also achten Sie auf mageres Fleisch, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und eben viel frisches Obst und Gemüse. Besonders gut tun uns Lebensmittel, die unverarbeitet und möglichst regional sind. Das ist gerade in Zeiten von Corona auch ein Zeichen der Solidarität mit den lokalen Anbietern. Buy local!

5. Trinken Sie mehr

Trinken Sie genug. Zu wenig Flüssigkeit im Körper ist häufig eine Ursache für Kopfschmerzen, was eines der typischen Symptome für Frühjahrsmüdigkeit ist. Versuchen Sie mindestens zwei Liter pro Tag zu trinken. Besser mehr. Ein heißes Glas Wasser direkt nach dem Aufstehen bringt Ihren Stoffwechsel zusätzlich auf Trab.

6. Gehen Sie in die Natur

In den Wald dürfen wir ja noch. Also auf geht’s! Holen Sie sich doch Hilfe aus der Natur und sammeln Sie Wildkräuter. Beispielsweise schmeckt junger Löwenzahn hervorragend im Salat. Frischer Sauerampfer gibt einem Salat oder eine Suppe eine feine Würze. Dabei reinigt er das Blut und regt die Leber- und Nierentätigkeit an. Denken Sie auch den erfrischenden Bärlauch und genießen Sie frischen Schnittlauch, der bereits sehr früh im Jahr wieder sprießt.

7. Machen Sie ein Power Nap

Vielleicht sind Sie gerade im Homeoffice und habe eh weniger als sonst zu tun? Dann gönnen Sie sich doch einfach – wenn möglich – ein Mittagsschläfchen. Das ist wunderbar erholsam. Lädt die Batterien wieder auf und tut einfach gut bei der Umstellung auf den Sommer. Vielleicht haben Sie eh schlechte Nächte, da durch die Corona-Krise gerade Sorgen vom Schlafen abhalten. Auch da hilft ein entspannendes Mittagspäuschen.

Nur achten Sie darauf, dass es maximal 20 Minuten lang ist. Dann ist die Gefahr, dass Sie in ein Mittagsloch fallen mit am Geringsten.

Weitere Ideen sind: Machen Sie sich eine Gute-Laune-Playlist, probieren Sie doch einfach mal Yoga oder Tai Chi. Und einfach bewegen, bewegen, bewegen…

Also. Legen Sie los! Blog zu Stress

Schlafstörungen wegen Corona

Schlafstörungen wegen Corona – 6 konkrete Ideen, was Sie sofort dagegen tun können

Schlafstörungen wegen Corona

Viele Menschen leiden ja ohnehin schon regelmäßig und seit längerem unter Schlafstörungen, jetzt kommen auch noch Schlafstörungen wegen Corona hinzu. Ängste, die uns den Schlaf rauben, uns nicht einschlafen lassen oder am Durchschlafen hindern.

Unser Leben ist derzeit auf den Kopf gestellt. Gewohnte Abläufe sind unterbrochen und mehr Menschen leiden unter berechtigten Existenzängsten. Manche sind gestreßt, weil plötzlich die Kinder und vielleicht die ganze Familie den ganzen Tag (und die Nacht) zu Hause sind. Soziale Kontakte sind fast nicht möglich, den Kindern ist das Spielen auf den Spielplätzen untersagt. Und vieles mehr… Das kann schon mal dazu führen, dass man nicht mehr zur Ruhe kommt und nicht mehr schlafen kann.

Zudem sind die Zeiten gerade dermaßen unstet, dass Mensch von einem Tag auf den anderen nicht mehr weiß, was eigentlich noch gilt. Hinzukommen die Börsen, die sich im freien Fall befinden und abwechselnd Achterbahn fahren, abstürzen und irgendwie planlos sind. Jedenfalls sind Schlafstörungen eh schon schlimm. Schlafstörungen wegen Corona aber noch schlimmer, da diese Krise so wenig greifbar und begreifbar ist und sich so nachts noch mehr Ängste auftürmen, das Gedankenkarussell sich noch heftiger dreht und man dann gar nichts mehr weiß. Schauen Sie doch in meinen anderen Blockbeiträgen „Schlafprobleme durch Stress“ oder Strategien, um das Gedankenkarussell zu stoppen“.

Was kann man gegen Schlafstörungen wegen Corona unternehmen?

Tipps gegen allgemeine Schlafstörungen finden Sie in meinen Blogbeiträgen. Auch staatlicherseits macht man sich Gedanken zu möglichen psychischen Folgen von Corona. Hier finden Sie einige Verhaltensregeln zu Corona.

Hier jetzt einige Corona-induzierte aktuelle Tipps, die Ihnen hoffentlich helfen:

1)    Stärken Sie Ihr Immunsystem

Angst schwächt das Immunsystem und wirkt sich somit auf den ganzen Körper und schlussendlich auch auf unseren Schlaf und die innere Ruhe aus. Versuchen Sie, weniger Angst zu haben und mehr im Hier und Jetzt zu leben. Ist leichter gesagt als getan, hilft aber immens. Härten Sie parallel Ihr Immunsystem ab, denn das ist eine gute Vorsorge. Beispielsweise indem Sie Wechselduschen machen, Ingwer zu sich nehmen und Ihrem Körper viel Vitamin C und Zink zuführen.

Zinkquellen:

Milch, Eier und Käse,

Viele Nussarten,

Vollkornprodukte …

Vitamin-C-Quellen:

Rote Paprika

Zitrusfrüchte

KiwiBrokkoli

2)    Gehen Sie an die frische Luft

Gehen Sie in die Sonne und genießen Sie das schöne Licht der Frühjahrssonne. Fühlen Sie sich frei an der frischen Luft. Denn das kann sehr gut gegen Schlafprobleme durch Corona helfen. Zudem bildet Ihr Körper an der frischen Luft Vitamin D aus und je besser unser Körper insgesamt im Gleichgewicht ist – auch im Vitamingehalt, desto besser können wir schlafen. Außerdem bringt ein Spaziergang frische Gedanken!

3)    Powern Sie sich aus

Bewegen Sie sich! Am besten an der frischen Luft. Doch sollte das nicht möglich sein – wegen schlechtem Wetter oder wegen einer Ausgangssperre, gibt es verschiedenste andere Möglichkeiten. Vielleicht haben Sie irgendwo noch einen vergessenen Heimtrainer oder einen Stepper herumstehen, den Sie aktiveren könnten.

Falls Sie diese Möglichkeit nicht haben, gehen Sie Treppen. Machen Sie so viele Schritte wie möglich. Gehen Sie mal auf Youtube. Hier gibt es unfassbar viele kleine Videos für die alltägliche Fitness, die Sie jederzeit nutzen können, um sich auszupowern. Und wer abends rechtschaffen müde ins Bett fällt und sich körperlich betätigt hat, der hat vielleicht auch weniger Schlafprobleme wegen Corona.

4)    Probieren Sie Hausmittel aus

Bei Schlafproblemen helfen vielerlei Hausmittel, die ich in meinem Blogbeitrag bereits beschrieben habe. Probieren Sie herum, was für Sie in der derzeitigen Situation helfen kann. Wenn diese nicht helfen, können Sie sich auch mit Präparaten aus der Naturmedizin helfen wie beispielsweise Baldrian oder Johanniskraut.

5)    Pflegen Sie Kontakte in den sozialen Medien

Helfen Sie anderen und suchen Sie umgekehrt auch die Hilfe von anderen. Es tut niemandem gut, alleine abgeschottet zu Hause zu sitzen. Sie müssen ja nicht unbedingt den physischen Kontakt zu anderen suchen. Das ist im Moment ja eher kontraproduktiv. Aber die sozialen Netzwerke bieten hier ja derzeit einige Möglichkeiten: Denn es gibt aktuell neu eingerichtete Gruppen auf Facebook zur nachbarschaftlichen Hilfe wegen Corona. Es gibt explizite Nachbarschafts-APPs und vieles mehr in der Art.

6)    Greifen Sie einfach mal wieder zum Telefon

Klingt oldfashioned, aber wann haben Sie das letzte Mal einfach so bei Freunden und Bekannten angerufen? Melden Sie sich einfach und fragen Sie, ob jemand Hilfe benötigt. Das ist total simpel. Hilft aber in beide Richtungen: Ihnen, da Sie sich besser eingebunden fühlen und so vielleicht eher zur Ruhe kommen und schlafen können. Und der angerufenen Person, in dem Sie sich etwas umhegt und gesehen fühlt. Oder sie vielleicht wirklich Ihre Unterstützung brauchen kann.

Ich jedenfalls wünsche Ihnen das Allerbeste: Für Sie, Ihre Angehörigen und Freunde und dass Sie hoffentlich trotz der Ungewissheit und der Krise Ruhe finden und schlafen können. Vertrauen Sie!

Noch ein paar (hoffentlich hilfreiche) Links:
Corona-Newsletter von Spiegel

Tagesschau Newsticker

Wirtschaftsministerium Bayern

Kennst du schon Frag-Mutti.de?

Frag Mutti ist ein vielfältiger Online-Ratgeber, auf dem man Tipps für den Haushalt, leckere Rezepte, Anleitungen für Selbstgemachtes und Hausmittel für die Gesundheit findet. Die Beiträge stammen zum großen Teil von der Community, das heißt, jeder der möchte, kann dort einen Tipp oder ein Rezept einstellen.

Ich habe auch schon viele Ratschläge auf der Seite gefunden, zum Beispiel in der Kategorie Gesundheit. Dort gibt es Tipps zu den Themen „Was hilft gegen Schnarchen?” und „Was hilft beim Einschlafen?”. Das Tolle ist, dass man sich in den Kommentaren mit Gleichgesinnten austauschen kann.

Und ich freue mich über den Austausch in den Kommentaren. Mehr zu Corona.

Gedankenkarrusell stoppen

Die 7 besten Strategien, um nachts das Gedankenkarussell zu stoppen

Liegen Sie öfter mal nachts wach? Und vielleicht quälen Sie dabei negative Gedanken, die nicht enden wollen? Die Sie wie ein Schraubstock gefangen halten? Wie ein sich endlos drehendes Gedankenkarussell und Sie denken nur noch: „Wie kann ich bloß dieses Gedankenkarussell stoppen?“ Eine Spirale aus Vorwürfen, ungeklärten Themen und Konflikten?

Vor allem ist es ja so, dass viele Themen nachts wie riesenhafte Probleme erscheinen, die tagsüber nüchtern betrachtet längst nicht so schlimm sind. Stimmts?

Da stellt sich mir die Frage: Warum tut unser Kopf sowas? Das fühlt sich doch manchmal an wie ein schlechter Scherz. Denn selbst wenn man sich dann selbst vorsagt: „Das ist nicht so schlimm.“ Oder „Bei Licht sieht die Welt wieder ganz andersund viel besser aus.“, kann oft der Verstand gegen die Grübeleien und die Gedankenfalle nix ausrichten. Und Lösungen scheinen ferner denn je. Geradezu unerreichbar zu sein. Und es ist verrückt, wie kreativ ein Kopf in solchen Situationen dann auch wirklich sein kann. Er kommt auf unmögliche Ideen und Szenarien, die einem in wachem Zustand wohl nie in den Sinn kämen…

Woher kommt es aber, dass das Gedankenkarussell zu stoppen so immens schwer ist?

Woher kommt Grübeln überhaupt? Grübeln ist vereinfacht erst mal nichts anderes als starkes Nachdenken. Wenn Sie also viel Grübeln zeugt dies von ziemlicher Intelligenz, denn bei Menschen, die nicht so viel nachdenken, kreist das Gedankenkarussell meist überhaupt nicht, weil sie sich einfach über viele Dinge keine Sorgen oder Gedanken machen (ist irgendwie besser, oder?).Verstärktes Grübeln tritt oftmals mit unverarbeiteten Themen gemeinsam auf. Wenn einen etwas sehr beschäftigt und nicht loslässt, gerät dieses Thema dann immer wieder auf den Bildschirm. Und gerade nachts ist Mensch dafür sehr anfällig. Problematisch wird es, wenn man aus dieser Spirale nicht mehr herauskommt und logische Lösungen nicht mehr auftauchen. Manchmal kann es da auch sein, dass Menschen direkt Panikattacken oder auch Angst aus diesen Gedanken heraus bekommen. Die Gedanken nehmen allen Raum ein und mit Logik ist dann nichts mehr zu machen. Das ist ein sehr mächtiges Gefühl.

Sollte dieser Zustand länger andauern, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt oder Therapeuten aufsuchen und Hilfe annehmen.

Was kann man gegen Grübeleien und kreisende Gedanken tun?

Und ein ständig kreisendes Gedankenkarussell ist problematisch und durchaus schädlich für die Gesundheit. Denn wer nachts ausgiebig grübelt, kann dabei nicht schlafen und auch nur schlecht und nach langer Zeit wieder einschlafen. Über kurz oder lang kommt es zu Übernächtigung und zu geringen Schlafstunden, die zu Tagesmüdigkeit führen, was zu verminderter Leistungsfähigkeit, Unausgeglichenheit und sogar einem wenig schlagkräftigen Immunsystem führen kann.Es hat auch Einfluss auf die Herzfrequenz, die sich erhöht oder sogar unregelmäßig wird. Fazit: Der Körper ist höchstem Stress ausgesetzt und kommt immer schwerer zur Ruhe.

Was könnten Sie also tun, um das Gedankenkarussell zu stoppen?

Der Körper ist voll im Stress und da ist es ganz schön schwer herauszukommen und dann vielleicht sogar Techniken anzuwenden. Ich habe hier verschiedenste Ideen zusammengetragen, wovon Ihnen hoffentlich die eine oder andere helfen wird:

Strategie 1: Der Klassiker – notieren Sie sich Ihre Gedanken

Schreiben Sie auf, was Sie quält, was Ihr Gedankenkarussell antreibt. Das befreit und löst hoffentlich dann die Gedanken auf. Hier gibt es ganz wunderschöne Tagebücher, die allein schon Freude machen, wenn Sie auf dem Nachttisch liegen. Probieren Sie dabei aus, was Ihnen besser bekommt: Regelmäßig schreiben und eine gute Routine bekommen, oder einfach dann schreiben, wenn Ihnen danach ist. Beziehungsweise in der Nacht bei Grübeleien auch einfach mal den Stift zücken und die Sorgen an das Buch abgeben. Kennen Sie 5-Jahres-Tagebücher?

Strategie 2: Halten Sie Musik oder einen Podcast in Reichweite

Falls Sie alleine im Raum schlafen, machen Sie das Radio an oder Ihre Lieblingsmusik, die beruhigend auf Sie wirkt. Am besten dann einen Timer stellen, damit Sie nicht darauf achten müssen, das Gerät wieder auszuschalten. Wenn Sie mit Partner im Raum schlafen, gibt es auch hervorragende Geräte, die per Kopfhörer funktionieren und zum Einschlafen gemacht sind. Beispielsweise eine Kombination aus Schlafmaske und Kopfhörern. Das ist großartig und lullt so schön ein. Ebenso wirkt ein langweiliger Podcast einschläfernd und ablenkend. Diesen sollten Sie allerdings vorher vorbereitet haben, da dies sonst nachts überwach macht und eventuell nervig ist, wenn es nicht auf Anhieb klappt.

Strategie 3: Atmen, meditieren oder einen „Kurs machen“

Atmen und meditieren. Das ist zwar ein alter Hut, hilft aber. Man beispielsweise einfach beim Atmen nur ans Atmen denken. Vielleicht haben Sie einen gut duftenden Zirbenwürfel am Bett stehen. Es kann hilfreich sein, auch einfach an den guten beruhigenden Duft zu denken, beziehungsweise sich darauf zu fokussieren. Eine Variante dazu ist das Zählen des Atmens. Es gibt wunderbare Einschlafmeditationen, die einen sanft in den Schlaf bringen und die man später auch ohne Anleitung selbstständig durchführen kann.

Strategie 4: Positive Gedanken

Immer wieder üben. Denn nur so prägt sich etwas ein. Denn mensch benötigt 5 positive Impulse, um eine negative Sache auszugleichen. Daher sollten Sie positive Gedanken üben, damit Sie sie in der Nacht dann greifbar haben. Vielleicht auch schon tagsüber zu Recht legen, damit Sie nachts dann eben auch auf diesen Gedanken kommen. Wie beispielsweise: „Ich bin gut genug.“ Oder „Ich bin gesund.“ Oder was eben für Sie passt. Üben! In die gleiche Richtung gehen Achtsamkeit und Dankbarkeit. Auch das kann man trainieren. Hier finden Sie auch einen Kurs in diese Richtung.

Strategie 5: Aktivität

Wenn gar nichts mehr hilft. Sie sich ängstigen oder überhaupt nicht zur Ruhe kommen. Dann stehen Sie auf. Gehen eine Runde durchs Haus oder durch die Wohnung. Trinken einen Schluck Wasser und vielleicht hilft Ihnen auch etwas Baldrian. Dieser hat eine gute beruhigende Wirkung und kann helfen, wieder einzuschlafen.

Strategie 6: Ablenkung

Auch Ablenkung kann dazu beitragen, das Gedankenkarussell zu stoppen. Sie könnten ganz simpel lesen oder auch eine Art Sternenhimmel an Ihre Decke projizieren. Oder wie wäre es mit Hörbüchern oder ganz simpel Amazon Prime?

Strategie 7: Gewöhnen Sie sich „Routine Gedanken“ an

Dies ist meine persönliche Lieblingsstrategie: Versuchen, den Gedankenstrom zu unterbrechen und die Aufmerksamkeit auf etwas anderes lenken. Auf etwas, das am Besten total banal ist. Wie wiederkehrende Tätigkeiten beispielsweise beim Lieblingshobby. Oder Rezepte in Gedanken nachkochen. Das bündelt die Aufmerksamkeit, lenkt ab und macht auch noch müde. Die Devise heißt Ablenkung: Denn je lauter die Gedanken sind, desto mehr Aufmerksamkeit bekommen sie auch. Ähnlich wie bei schreienden Kindern…

Zum Schluss ein Zitat, das manche von Ihnen vielleicht schon kennen. Es ist aber sogut und so treffend, dass ich es sehr gerne in meinem Blogbeitrag verwenden wollte:

Grübeln ist wie Schaukeln: Man bewegt sich, kommt dabei aber nicht von der Stelle. (Phil McCraw)

Manchmal hält einem auch schlichtweg Hitze im Raum oder ein schnarchender Partner vom Schlafen ab und man gleitet in Grübeleien hinein. Oder das Kissen passt nicht zu den Schlafgewohnheiten. Probieren Sie doch einfach mal Kirschsaft zum Einschlafen oder schauen bei meinen anderen Blogartikeln vorbei. Oder am Morgen nach einer schlechten Nacht.

Schlafprobleme durch Stress

Schlafprobleme durch Stress

Stress und Hektik? Schlafprobleme durch Stress! Wer kennt das nicht?

Und wie schwer ist es oftmals abends, das alles hinter sich zu lassen. Die Gedanken an Arbeit, Sorgen oder Probleme hinter sich zu lassen und einfach einzuschlafen und mit dem Klingeln des Weckers wieder aufzuwachen.

Für viele Menschen gehört es fast schon zum Alltag, nachts wachzuliegen, viel früher als der Wecker aufzuwachen oder gar nicht erst einschlafen zu können. Man wälzt sich von einer Seite auf die andere und sucht nach der besten Einschlafposition.

Und wenn der Partner dann auch noch schnarcht, sind Konflikte vorprogrammiert. Gegen Schnarchen finden Sie auf meiner Seite etliche Produkte, die gegen Schlafprobleme durch Stress und Schnarchen helfen können.

Zu den Schlafproblemen und wie Sie damit besser umgehen können geht’s hier:

Schlafprobleme durch Stress

Schlafprobleme sind auf vielfältige Ursachen zurückzuführen. Sorgen und seelische Belastungen können von innen heraus der Grund sein. Körperliche Beeinträchtigungen, Schmerzen oder einfach nicht das richtige Bett können von außen einwirken. Vielleicht sind Sie aber einfach ein Typ Mensch, der viel und regelmäßige Bewegung braucht, um sich auszupowern.

Oftmals kommt es uns am Morgen so vor, als ob wir überhaupt nicht geschlafen hätten. Häufig schläft man aber doch und merkt es nicht. Dann liegen wir immer wieder wach und grübeln und können nur schwer wieder einschlafen. Und je mehr wir uns bemühen und es unbedingt wollen, desto schwerer wird es. Wir wälzen uns von einer Seite auf die andere, finden keine Ruhe und vielleicht schläft der Partner neben uns in aller Seelenruhe. Und gerade Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer, die doch leichter in den Schlaf finden und Schlafprobleme durch Stress weniger kennen. Jedenfalls beginnt häufig ein sehr unglücklicher Kreislauf, aus dem es nur schwer gelingt, wieder auszubrechen: Man liegt nachts wach und kann nicht einschlafen. Wird in der Nacht dann auch noch wieder wach, grübelt und macht sich Sorgen. Dann klingelt endlich der Wecker und man ist todmüde. Schleppt sich durch den Tag und graust sich bereits tagsüber vor der nächsten Nacht. Man hat Angst, dann wieder nicht schlafen zu können und die ganze Leier beginnt von vorn, dass man nicht einschlafen kann, weil das Gedankenkarussell kreist…Dabei ist Stress ein häufiger Auslöser.

Stress

Oftmals löst Stress Schlafprobleme aus. Das ist weit verbreitet, denn in der Hektik des Alltags fällt es uns immer schwerer, überhaupt abzuschalten. Die Lösung liegt hier darin, auch tagsüber Ruheinseln zu schaffen und zur Ruhe zu finden. Familie, doppelte Belastung, Haushalt und dann vielleicht auch noch sonstige Verpflichtungen. Das macht es nicht leichter.

Dabei belastet chronischer Stress den Körper. Schlafprobleme durch Stress wirken sich auf Herz und den Kreislauf aus und auch das Immunsystem wird geschwächt. Das allgemeine Krankheitsrisiko steigt. Leider.

Als Folge können Konzentrationsschwierigkeiten, nervöse Unruhe auftreten und bis hin zum Burnout ist alles möglich. Also versuchen Sie, bereits tagsüber etwas für Ihre Entspannung und damit für einen entspannten Tag zu tun. Sie könnten versuchen, mit pflanzlichen Mitteln Ihre Unruhe in den Griff zu bekommen. Ich bin kein Arzt, aber ich weiss aus eigener Erfahrung, dass Baldrian und co gut helfen und entspannen können. Bereiten Sie am Tag eine gute Nacht vor. Setzen Sie sich vielleicht am Tag bereits Reminder, um eine kleine geführte Meditation zu machen. Essen Sie die richtigen Lebensmittel, die Tryptophan enthalten (oder nehmen dieses als Kur einfach mal so ein) oder hören Sie entspannende Musik. Oftmals hilft es auch, am Abend in entspannende Kleidung zu schlüpfen und so den Geschäftsalltag hinter sich zu lassen.

Wege zu besserem Schlaf

Dauern Ihre Schlafprobleme länger als einen Monat, sollten Sie sich damit an einen Arzt wenden. Denn manchmal „lernt“ der Körper auch schlechtes Schlafen, Einschlafprobleme und frühes Aufwachen. Das wird nach vier Wochen zu einer Gewohnheit und es wird zunehmend schwierig wieder in normales Verhalten zu kommen.

Am häufigsten ist aber Stress die Ursache.

Daher bitte ich Sie: Beschäftigen Sie sich mit Entspannungsmethoden und probieren Sie diese aus. Bis Sie eine gefunden haben, die Ihnen gefällt und auf die Sie regelmäßig Lust haben, um sie wirklich gut zu üben. Ein tagsüber entspannter Körper und Geist findet auch in der Nacht besser zur Ruhe. Tun Sie dies rechtzeitig, um vor allem gegen chronische Schlafprobleme rechtzeitig anzugehen.

Machen Sie sich nicht allzu viele Sorgen, wenn Sie nachts mal aufwachen. Das gehört zum normalen Schlaf dazu. Versuchen Sie, sich am Abend vor dem zu Bett gehen bereits zur Ruhe zu kommen, vielleicht ein entspannendes Bad mit einem beruhigenden Badezusatz zu nehmen und abzuschalten.

Bei meinen eigenen Recherchen bin ich auch auf Ideen im weiteren Umfeld gekommen. Beispielsweise, dass es auch Entspannung bringt und Stress vermeidet, wenn man den Haushalt besser organisiert und auch mal etwas delegiert. Ein entspannendes Bad aus selbstgemachten Badezusätzen oder ein Basenbad wirkt meistens sehr entspannend.

Schlaftagebuch oder Überwachung mit einem Garmin

Führen Sie vielleicht auch ein Schlaftagebuch, wenn Sie mehr über Ihren Schlaf herausfinden und vielleicht auch ein Muster entdecken wollen. Vielleicht merken Sie dabei auch, dass Sie eigentlich gar nicht so schlecht schlafen. Ich persönlich habe einen Garmin-Fitnesstracker am Handgelenk. Am Morgen synchronisiere ich ihn mit meinem Handy und kann dann sehen, wie gut oder schlecht ich geschlafen habe, wie die Schlafphasen waren (Tiefschlaf, REM, etc,), wie das Bewegungsmuster in der Nacht war. Und am wichtigsten: Ich kann den Stresslevel sehen, den ich in der Nacht hatte, was manchmal echt erstaunlich ist. Denn oft passt mein Empfinden von „ausgeruht-sein“ gar nicht zur Anzeige der Uhr und umgekehrt. Es gibt mir aber ein wunderbares Gefühl, wenn ich sehr viele Ruhe- und Erholungszeiten hatte und somit mein Kopf weiß, dass es dem Körper gut geht. Zumindest, dass es in die richtige Richtung geht.

Sollten Sie durch das Schnarchen Ihrer Partnerin oder Ihres Partners vom Schlafen abgehalten werden, finden Sie hier Hilfsmittel gegen das Schnarchen. Unter anderem auch einen Ring, der die Akkupunkturpunkte am Finger drückt. Schlafprobleme durch Stress und Schnarchen müssen nicht sein. Falls Sie tatsächlich das eigentliche Schnarchen nicht in den Griff bekommen, denken Sie vielleicht mal daran, für eine gewisse Zeit, im Gästezimmer zu schlafen. Eine andere Idee wären Ohrenstöpsel oder einfach Einschlafmusik. Oder Sie hören eine Anleitung zu Progressiver Muskelentspannung, die Ihnen zur Entspannung verhilft. Vielleicht machen Sie das auch gemeinsam mit Ihrem Partner? Das verbindet und entspannt ihn auch.

Weitere Artikel finden Sie in meinem Blog. Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute!

Lösen Sie alle Blockaden, die Stress, Unzufriedenheit und Schlafprobleme verursachen für ein Leben ohne Limits!